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Dr. Michaela Ott

Dr. Michaela Ott, Professorin für Ästhetische Theorien

Professorin für Ästhetische Theorien an der Hochschule für bildende Künste Hamburg

Forschungsschwerpunkte: poststrukturalistische Philosophie, Ästhetik und Politik, Ästhetik des Films, Theorien des Raums, Theorien der Affekte und Affizierungen, Fragen des Kunst-Wissens, Theorien der (In)Dividuation, Biennaleforschung, postkoloniale Fragestellungen, afrikanischer und arabischer Film

Lehrtätigkeiten an der University of La Jolla, Kalifornien und der ZHdK, Zürich

Monografien:

  • Welches Außen des Denkens? Wien/Berlin: Turia & Kant, 2018
  • Dividuations. Theories of Participation, London/NY: Palgrave Macmillan, 2018
  • Affektionsbilder: ihre transkulturelle Migration, Hamburg: Avinus, 2016
  • Dividuationen. Theorien der Teilhabe, Berlin: b_books, 2015
  • Affizierung. Zu einer ästhetisch-epistemischen Figur, München: edition text und kritik, 2010
  • Deleuze – Zur Einführung, Hamburg: Junius Verlag, 2005
  • u.a. Hollywood. Phantasma / Symbolische Ordnung in Zeiten des Blockbuster-Films, München: Verlag edition text und kritik, 2005
  • Vom Mimen zum Nomaden. Lektüren des Literarischen im Werk von Gilles Deleuze, Wien: Passagen-Verlag, 1998

Herausgaben:

  • Re*: Ästhetiken der Wiederholung, hg. mit Hanne Loreck, Hamburg: materialverlag / textem Verlag, 2014
  • Timing of Affect. Epistemologies of Affection, hg. mit Marie-Luise Angerer und Bernd Bösel, Zürich: diaphanes Verlag, 2014
  • Virtualität und Kontrolle, hg. mit Hans-Joachim Lenger u.a., Hamburg: materialverlag / textem Verlag, 2010
  • Ästhetik und Politik, hg. mit Harald Strauß, Hamburg: materialverlag / textem Verlag, 2009
  • Artikel „Raum“, in: Ästhetische Grundbegriffe, Bd. V, hg. v. Karlheinz Barck u.a., Stuttgart: Metzler Verlag, 2004, S. 113–148

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.