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Johanna Dehio

Johanna Dehio, Gastprofessorin Design

Johanna Dehio (*1984) is a german designer living and working in Berlin.

With a background as product designer, she works in different constellations on applied research and design projects in social and cultural context. Based on a study of different aspects of improvisation which are consistently serving as an impulse and inspiration, her work is concerned with the substance of relationships between people, objects and space.

All different forms and aspects of design can be lead back to the living environment and situation of people and are contextualized in it. „Arbeitstitel - vom Provisorium zum Produkt“ was a research and design project experimenting with the potentials of improvisation within the design process (2010).

Throughout different collaborative projects she developed a metaphor of the kitchen as a reference for cultural processes, approaching contextual questions through exemplary practical or sensual experiences: „Construisine I“ was a temporary open kitchen exploring potentials of communal production in public space during Stadtarbeit, Vienna Design Week (2013). „Construisine II“ proposed a tool for communication with the neighborhood during the reconstruction of the masters houses at Bauhaus Dessau (2013). „Firekitchen“ activated a temporary community through experiencing the whole production process of a clay kitchen, exploring and exchanging inherent and practical knowledge at Vila Itororó, Goethe Institut Sao Paulo / 11a bienal de arquitectura SP (2017). Since 2013 she has been involved in various projects with „Constructlab“ on collaborative and participative construction practice and since 2016 with „OH group“ on transdisciplinary and transparent process-design.

Johanna Dehio has been teaching at University of the Arts Berlin (UdK), Free University Bolzano (unibz) and HFBK Hamburg, and holding interdisciplinary workshops and lectures.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung findet die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigen ihre künstlerischen Abschlussarbeiten. Von 10 - 20 Uhr sind Besucher*innen herzlich eingeladen, sich in der HFBK die zahlreichen Arbeiten anzusehen. Für Ihre Gesundheit an diesem Wochenende sorgt ein extra entwickeltes Corona-Konzept. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.