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Professionalisierung

Die Arbeitswelt von Künstler*innen hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Als Reaktion darauf will die HFBK ihre Graduierten mit Kenntnissen und Fähigkeiten ausstatten, die ihnen eine selbstsichere berufliche Positionierung im Kunstfeld erleichtern. Die Programmgestaltung richtet sich dabei insbesondere an freie Künstler*innen und sieht die Vermittlung von berufsfeldbezogenen Kenntnissen vor, die für die komplexen Erfordernisse einer selbständigen künstlerischen Tätigkeit notwendig sind. Ziel ist es informiert und selbstbewusst im Kunstfeld agieren zu können und so den Übergang vom Studium in die Berufstätigkeit reibungsloser zu gestalten.

Das kostenlose Angebot - Informationsveranstaltungen, Vorträge, Workshops und Beratungstermine - richtet sich an Studierende im Abschlussjahr sowie an Graduierte (Studierende im Masterstudium, Doktorand*innen und Alumni) der HFBK bis 5 Jahre nach dem Studium.

Aufgrund der anhaltenden Pandemie finden die Veranstaltungen im Rahmen des Professionalisierungs-Angebots an der HFBK im Wintersemester 2020/21 überwiegend digital statt – die Workshops mit begrenzter Teilnehmerzahl; beachten Sie daher bitte die Hinweise zur vorherigen Anmeldung. Den Link für den Webkonferenzraum der Vorträge finden Sie bei den jeweiligen Terminen. Bitte betreten Sie den Webkonferenzraum der Vorträge mit ausgeschalteter Kamera und Mikrofon, um möglichst störungsfreie Übertragungen zu gewährleisten. Fragen und Anmerkungen können über die für alle sichtbare Chatfunktion gestellt werden.

Die Links zu den Online-Workshops werden den Teilnehmer*innen vorab mitgeteilt.

Verteiler [Professionalisierung]

Liebe Studierende und Absolvent*innen der HFBK Hamburg, wenn Sie den Verteiler [Professionalisierung] erhalten möchten, dann schreiben Sie bitte eine kurze Mail an professionalisierung@hfbk.hamburg.de mit dem Betreff "Subscribe". Über diesen lassen wir Ihnen vornehmlich Aktuelles zu Informationsveranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Beratungsterminen zukommen.

Kontakt und Beratung

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?