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Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte für das wissenschaftliche Personal der HFBK Hamburg

Stellvertreterinnen

Service

  • Anika Bartens, studentische Hilfskraft
  • Telefon: +49 40 42 89 89-366

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten:

Die Gleichstellungsbeauftragte der HFBK koordiniert die Arbeit der Konferenz der lehrenden Frauen, die während des Semesters regelmäßig zusammentritt. Sie gibt dem Präsidium alle drei Jahre einen Überblick über den Stand der Verwirklichung der Frauenförderrichtlinie an der HFBK. Gleichfalls unterstützt und überprüft sie die Hochschule bei allen Gleichstellungsmaßnahmen. Sie wirkt insbesondere bei den Struktur- und Personalentscheidungen sowie bei der Entwicklungsplanung der Hochschule mit.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist bei Richtlinien zur Frauenförderung und Frauenförderplänen zu beteiligen. Bei Berufungs- und Personalauswahlverfahren stellt sie sicher, dass Frauen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt eingestellt werden.

Die Hochschulgleichstellungsbeauftragte

  • hat Rede- und Antragsrecht in allen Selbstverwaltungsgremien und ist wie ein Mitglied einzuladen und zu informieren.
  • kann gegenüber allen Organen der Hochschule Stellung nehmen und hat ein Widerspruchsrecht.

Die Hochschule ist durch ihre Gleichstellungsbeauftragte extern in folgenden Selbstverwaltungsgremien vertreten:

  • LaKoG (Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hamburger Hochschulen)
  • BuKoF (Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen)

Im Hochschulranking 2019 nach Gleichstellungsaspekten hat die HFBK Hamburg den Spitzenplatz (zusammen mit der KHM Köln, Ranggruppe 1) eingenommen. Hierfür wurden 44 Kunst- und Musikhochschulen evaluiert. Die CEWS Studie 2019 in Gänze können Sie hier abrufen.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?