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Studienstiftung des deutschen Volkes

Das Förderprogramm des größten und ältesten deutschen Begabtenförderungswerks bietet neben Stipendien im Bereich Kunst auch solche in den Bereichen Design, Film, Typografie, Grafik und Bühnenbild. Für beide Programme werden Studierende von ihren Kunsthochschulen vorgeschlagen. Um eine Auswahl aus den empfohlenen Kandidaten zu treffen, werden von der Studienstiftung einmal pro Jahr unabhängige Kommissionen aus Fachleuten berufen.

Das Nominierungsverfahren an der HFBK Hamburg:
Jeder Studienschwerpunkt (außer Theorie und Geschichte) kann jeweils zu Ende Oktober bis zu zwei Kandidat*innen (nicht älter als 35 Jahre, mindestens im 3. Semester/ noch mindestens 4 Semester Regelstudienzeit vor sich, ggf. einschließlich geplantes Master-Studium) vorschlagen. Die max. 14 Kandidat*innen präsentieren dann Anfang November vor der HFBK-Jury, die bis zu 7 Studierende (4 für den Bereich Kunst, 3 für den Bereich Grafik/ Design/ Film) für die Studienstiftung nominiert; die Studienstiftung wählt Anfang des neuen Jahres anhand von Präsentationen ihre endgültigen Stipendiat*innen aus.

Stipendiat*innen der HFBK Hamburg (Auszug)

2018
Pia Schmikl, Zeitbezogene Medien
Jakob Spengemann, Bühnenraum

2017
Noémi Barbaglia, Bildhauerei
Marie-Theres Böhmker, Design
Jesús Antonio Pulpón Jiménez, Film
Signe Raunkjær Holm, Zeitbezogene Medien

2016
Leonie Rottmann, Zeitbezogene Medien
Laslo Strong, Grafik/Typografie/Fotografie

2015
Daniel Hopp, Zeitbezogene Medien
Lulu Eliza MacDonald, Bildhauerei
Badrieh Wanli, Zeitbezogene Medien

2014
Torben Wessel, Malerei/Zeichnen

2013
Magnus Gburek, Design
Saskia Senge, Zeitbezogene Medien
Lisa Sperling, Film
Nuriye Tohermes, Design

2011
Jens Franke, Zeitbezogene Medien
Marlene Denningmann, Film
Björn Last, Film

2010
Nina Hollensteiner, Bildhauerei
Helena Wittmann, Film

2009
Susanne Itzel, Freie Kunst

2007
Lena Schmidt, Freie Kunst

2006
Nora Klasing, Design

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