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Ausbildungsförderung (BAföG)

Kontakt

Kontakt HFBK

  • Büro für Studierendenangelegenheiten
  • Raum:Wartenau 15, Raum 01 / 06a
  • Telefon: +49 40 428 989-270 / -335 / -269
  • Fax: +49 40 42 89 89-377
  • Mail:hfbk-studverw@hfbk.hamburg.de

Öffnungszeiten

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie finden bis auf Weiteres keine Präsenzsprechzeiten statt. Wir helfen Ihnen gerne elektronisch weiter: Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon. Im Bedarfsfall können Präsenztermine vereinbart werden.

Studierende, denen die für ihren Lebensunterhalt und die Ausbildung erforderlichen Mittel fehlen, haben einen Rechtsanspruch auf individuelle Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Der Antrag wird beim BAföG-Amt gestellt.

§ 9-Bescheinigung (Eignung)

Die Bescheinigung, die Sie zum Nachweis Ihrer Einschreibung oder Rückmeldung beim BAföG-Amt vorlegen müssen, erhalten Sie zusammen mit Ihren Rückmeldeunterlagen, die wir Ihnen nach Überweisung des Semesterbeitrages zusenden.

Sofern Sie eine Zweitausfertigung benötigen, wenden Sie sich bitte während der Öffnungszeiten an das Büro für Studierendenangelegenheiten. Bitte beachten Sie, dass eine Zweitausfertigung kostenpflichtig (6,-€) ist. 

§ 48-Bescheinigung (Mitwirkung von Ausbildungsstätten)

Bachelor-/Master-Studierende
Unterschriftsberechtigt sind die Mitarbeiter*innen des Büros für Studierendenangelegenheiten. Bitte kommen Sie während der Öffnungszeiten und bringen Sie als Nachweis Ihr Studienbuch mit.

Diplom-Studierende
Unterschriftsberechtigt sind nur einzelne Lehrpersonen.
Für den Studiengang Kunst: Prof. R. Bauer, Prof. A. Slominski
Für den Studiengang VK: N.N.
Für den Studiengang Design: Prof. R. Sommer

Bitte vereinbaren Sie mit den entsprechenden Lehrpersonen einen Termin und bringen Sie als Nachweis Ihr Studienbuch mit.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?