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Symposium Designgeschichte

Was ist das eigentlich, Designgeschichte?
Es wird viel diskutiert, was Design ist und wo dessen Grenzen liegen. Product Design, Critical Design, Social Design sind nur einige Schlagwörter. Und wo beginnt und endet diese Disziplin? Wo wird Design zur Kunst, wo zu Architektur? Wenig diskutiert wird allerdings, welche Art von Designgeschichte diese unterschiedlichen Ausweitungen des disziplinären Selbstverständnis mit sich bringt. Dieser Frage wird in dem Symposium aus unterschiedlichen Perspektiven nachgegangen.

30. Januar 2013, HFBK Hamburg
15.00 Uhr
Einführung
Friedrich von Borries

15.15 - 16.00 Uhr
Volker Albus, HFG Karlsruhe

16.00 - 16.45 Uhr
Philip Ursprung, ETH Zürich

17.00 - 17.45 Uhr
Claudia Banz, MKG Hamburg

17.45 - 18.30
Sebastian Hackenschmidt, MAK Wien

18.30 - 19.00
Gemeinsame Abschlussrunde

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?