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Bernd Schoch

Bernd Schoch, Professor für Einführung in das künstlerische Arbeiten (Film)

Bernd Schoch (*1971) schloss 2008 sein Studium der Medienkunst an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung am ZKM in Karlsruhe ab. Nebenbei arbeitete er als DJ und kuratierte verschiedene Musik- und Filmprogramme. Von 2008 bis 2016 war er künstlerischer Mitarbeiter an der HFBK Hamburg. Seit 2008 ist er Mitglied des Kollektivs Dokumentarfilmwoche Hamburg. Gemeinsam mit André Siegers und Alejandro Bachmann entwickelte und realisierte er zwischen 2014 und 2017 die experimentelle Bewegtbildserie „Abgeguckt“ im Roten Salon der Volksbühne Berlin. Er lebt und arbeitet als Filmemacher in Hamburg. Seine Werke wurden auf zahlreichen Filmfestivals und Museen gezeigt und mehrfach ausgezeichnet.

Ausgewählte Filme
2005: Slide Guitar Ride, 2011: Aber das Wort Hund bellt nicht, 2014: Kurze Ecke, 2018 Aktion 1: Lucid, Imperial Beach (Musikvideo für das Kammerflimmer Kollektief), 2019 Olanda

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?