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Präsidium

Mitglieder des Präsidiums

Prof. Martin Köttering studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim und Bildende Kunst in Bath, England. Er arbeitete als Assistent von Jan Hoet für die documenta 9 und als Leiter der Städtischen Galerie in Nordhorn sowie des offenen Museums kunstwegen. Seit 2002 ist er Präsident der HFBK Hamburg.

Prof. Ingo Offermanns bekleidet seit Juni 2019 das Amt des Vizepräsidenten der HFBK Hamburg und lehrt als Professor für Grafik.

Prof. Dr. Bettina Uppenkamp hat zum Wintersemester 2017/2018 die Professur für Kunst- und Bildgeschichte an der HFBK Hamburg übernommen und ist seit Juni 2019 Vizepräsidentin der HFBK Hamburg.

Dr. Anna Neubauer ist Juristin und seit 2012 Kanzlerin der HFBK Hamburg.

Aufgaben des Präsidiums

Das Präsidium leitet die Hochschule. Es verhandelt und schließt Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit der Wissenschaftsbehörde. Es beschließt die Wirtschaftspläne und die Gebührensatzungen. In Struktur- und Entwicklungsfragen hat es eine Initiativverpflichtung und ein Vorschlagsrecht gegenüber dem Hochschulrat. Es stellt Vorschläge für die Grundsätze der Ausstattung und Mittelverteilung auf.

Das Präsidium ist verantwortlich für die Ausarbeitung von Struktur- und Planungsfragen zur strategischen Orientierung und bei Entscheidungen in Konfliktfeldern. Es beruft die Professor*innen und genehmigt Prüfungs- und Studienordnungen. Darüber hinaus obliegt dem Gremium für alle Bereiche der Hochschule das Controlling und Berichtswesen und es trägt die Sorge für das Zusammenwirken von Organen und Mitgliedern der Hochschule und erforderlichenfalls für einen Ausgleich zwischen ihnen.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?