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Werkstatt Digitales/Material

Studentische Hilfskräfte:

3D Druck: Helene Kummer, helene.kummer@hfbk-hamburg.de
Laserschneidanlage: Nick Guse, nick.guse@hfbk-hamburg.de

Anleitungen für das Programm Unity (erstellt von David Huss)

Aktuelle Öffnungszeiten

Der Raum K50 ist für kurze Fragen (Zeitaufwand unter 10 min) regulär geöffnet: Mo – Fr 10:00 – 13:00 und 14:00 – 17:00. Längere Projektbesprechungen sowie das Arbeiten in der Werkstatt sind nur nach Terminvergabe möglich. In der Werkstatt K50 ist der Aufenthalt von maximal 4 Personen, inkl. Lehrpersonal gestattet.

Hygienekonzept der Werkstatt Digitales/Material, Stand: Mai 2020

Hygienekonzept der Werkstatt Digitales/Material

Die junge multimaterielle Werkstatt ‚Digitales/Material‘ befasst sich produktiv mit digitalen Fertigungsprozessen und allgemein mit der Schnittstelle zwischen Digitalem und Material. Sie erweitert das Angebot für die Studierenden um Fertigungsmöglichkeiten, die mit vielen Bereichen der schon lange bestehenden Werkstätten eng verwoben sind und erfreut sich eines erfolgreichen Austausches mit den anderen Werkstätten. Unsere Geräte und unser Know-how ist vielseitig einsetzbar.

Hier nur wenige, kurz erläuterte Beispiele von erfolgreich betreuten Projekten der Studierenden:

- Mit der Laserschneidanlage wurden Druckstöcke und Buchcover hergestellt, Stoffe für Näharbeiten geschnitten und Radierungen vorbereitet, Holzschablonen für Malerei gefertigt

- Mit dem 3D-Drucker wurden Modelle aus der 3D/CAD-Werkstatt gedruckt sowie Gussformteile für die Kunststoffwerkstatt, mechanische Bauteile von interaktiven Installationen, Möbelmodelle und Teile von Skulpturen

- Mit der CNC-Fräse wurden skulpturale Elemente ebenso wie Teile von Möbelkunstwerken gefräst, die in der Holzwerkstatt weiterverarbeitet wurden

- Mit dem 3D-Drucker für keramische Materialien wurden Gefäße und andere Objekte gedruckt, die in der Keramikwerkstatt glasiert und gebrannt wurden

Im April 2017 wurde Johannes Klever mit der Konzeptualisierung und dem Aufbau der Werkstatt beauftragt. Nach einer Bedarfsanalyse mit Hilfe einer Umfrage wurde voller Elan mit der Ausstattung und der Erarbeitung von Workflows begonnen, sodass aktuell von einer 90 prozentigen Fertigstellung des Aufbaus der neuen Werkstatt gesprochen werden kann. Im Rahmen des ‚Hamburg Open Science Projektes‘, das die Digitalisierung von Forschungsobjekten/Kunstwerken vorsieht, wurden Oliver Leo und Fabian Hesse eingestellt, die dieser Aufgabe mittels 3D-Scan gerecht werden.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.