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17. – 18.6.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
Anbieten ohne Anbiedern – Selbstmarketing für Künstler*innen

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  • Online-Workshop

Online-Workshop

Künstler*innen fällt es in der Regel schwer, für sich selbst zu werben. Hilfreich kann eine psychologische Strategie sein, sich die Künstlerpersönlichkeit mit drei Persönlichkeitsanteilen vorzustellen, von denen jede andere Aufgaben und Kompetenzen hat. Die Privatperson, die kreative Person und die dritte Person, die sich auf dem geschäftlichen Parkett bewegt wie z.B. auf Kunstmessen, im Gespräch mit Galerist*innen, Sammler*innen oder bei Netzwerktreffen. Die „dritte Person“ trägt die Verantwortung für die Sichtbarkeit des Künstlers/der Künstlerin außerhalb des Ateliers und übernimmt die unerlässliche Aufgabe der Selbstvermarktung.
In dem zweitägigen Workshop erarbeiten wir psychologisches Hintergrundwissen zu Kreativität und Marketing, erproben Übungen und Fallbeispiele und erstellen einen Leitfaden für die Teilnehmer*innen zur Umsetzung ihrer persönlichen Selbstmarketing-Strategie.

Alina Gause wurde in Tanz, Gesang und Schauspiel ausgebildet. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit schloss sie ein Psychologiestudium ab und spezialisierte sich auf die Begleitung kreativer Persönlichkeiten und Prozesse.

Anmeldung (für maximal 10 Teilnehmer*innen) bei swaantje.benson@hfbk.hamburg.de
Die Workshop-Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Dieser Workshop richtet sich an HFBK-Studierende im Abschlussjahr und Graduierte bis 5 Jahre nach dem Studium.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?