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2012/11/19: Annika Kahrs erhält George-Maciunas-Förderpreis

Die HFBK-Absolventin Annika Kahrs ist mit dem von René Bloc gestifteten George-Maciunas-Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro ausgezeichnet worden, der seit 2004 zusätzlich zum George-Maciunias-Preis vergeben wird. Kahrs (Diplom 2012) studierte an der HFBK Hamburg bei Andreas Slominski und Jeanne Faust und wurde für ihren Film »Strings« (2010) ausgezeichnet. Der Preis soll an den 1978 mit nur 47 Jahren Begründer der Fluxus-Bewegung erinnern und Künstlerinnen und Künstler auszeichnen, deren Arbeit parallelen zu der der Fluxus-Künstler aufweist.

Aus Anlass der Preisverleihung präsentiert die Berliner Galerie TANAS Strings zeitgleich mit der Ausstellung Prefix & Suffix des Hamburger Künstlers Şakir Gökçebağ, der mit dem George-Maciunas-Preis ausgeszeichnet wurde.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?