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Rückmeldung / Urlaubssemester

Rückmeldung

Rückmeldefristen:
15. Februar - 15. April (Sommersemester)
15. August - 15. Oktober (Wintersemester)

Anfang Februar bzw. Anfang August eines Jahres werden die Informationen zur Rückmeldung postalisch versandt. Sollten Sie seit der letzten Rückmeldung umgezogen sein, denken Sie bitte daran, Ihre Anschrift zu ändern.

Mit der fristgerechten Überweisung des Semesterbeitrags erfolgt automatisch die Rückmeldung an der HFBK. Ihre Rückmeldeunterlagen (Semesterticket, Studierendenausweis, Immatrikulationsbescheinigung, und §-9-BaföG-Bescheinigung) bekommen Sie ca. 14 Tage nach Ihrer Überweisung per Post zugeschickt.

Für Informationen, Auskünfte und Beratungen steht Ihnen das Büro für Studierendenangelegenheiten während der Öffnungszeiten gern zur Verfügung.

Urlaubssemester

Urlaubsanträge sind vor Überweisung des Semesterbeitrages (trotz Beurlaubung ist der Semesterbeitrag innerhalb der Rückmeldefrist fällig) im Büro für Studierendenangelegenheiten einzureichen. Gemäß der Immatrikulationsordnung können Beurlaubungen für maximal sechs Semester beantragt werden.

Studierende, die einen Urlaubsantrag stellen und die bereits im vorhergehenden Semester beurlaubt waren, können innerhalb der Rückmeldefrist eine Rückerstattung des Verwaltungskostenbeitrages in Höhe von 50 Euro beantragen. Der Antrag ist in schriftlicher Form (unbedingt Bankverbindung angeben inkl. IBAN!) an das Büro für Studierendenangelegenheiten zu richten.

Kontakt

  • Büro für Studierendenangelegenheiten
  • Raum:Wartenau 15, Raum 01 / 06a
  • Telefon: +49 40 428 989-270 / -335 / -269
  • Fax: +49 40 42 89 89-377
  • Mail:hfbk-studverw@hfbk.hamburg.de

Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag 10-12 Uhr und 13-15 Uhr und individuell nach Terminvereinbarung

Während der Öffnungszeiten wird an der Glastür Vorraum zu den Büros Raum 01, 04a und 04b oder in die Tür zu Raum 06a ein Tisch als Begrenzung aufgestellt, sodass ein direkter Zugang zu den Büros nicht möglich ist. Besucher*innen machen durch eine Tischklingel auf sich aufmerksam und werden direkt an dem Tisch durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedient.

Im Vorflur EG Wartenau sollten sich nicht mehr als 2-3 wartende Besucher*innen aufhalten. Bei größeren Ansammlungen dient der Hinterhof als Wartebereich.