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Promotionsvorhaben John Stroud

Working Title: Terry Fox and the Turn of Experience

Supervisor: Prof. Dr. Michaela Ott

Remarkable for their quotidian means and specific phenomenological considerations of sound, the process-based methodologies of American artist Terry Fox (1943 - 2008) actively maintained an informed skepticism regarding the then-prevalent historiographic “image” of the concept (popularized as “Conceptual”) in favor of a complex working-out of the nature of Duration. Intuitively corresponding with Deleuzian distinctions of the heterogenesis of Art and Philosophy, Fox lucidly moved beyond considerations of the performative artist-body (wherein Duration was often theatrically or negatively applied) to invoke a revitalization of the object as the bearer of a durational syntax within installation, text based artworks, collaboration, and acoustic performance that not only served as a rejection of the then-fashionable negative-dialectical considerations of the “Art Object” but sought to create (via presenting the “reproduction of experience”) a “sensation of concepts.”

Fox’s select responses to his peers, to literature, and to Art history, when extant, are deeply embedded in his own works and offer opportunities to discuss far-reaching theoretical Contemporary Art issues such as the management of the erasure of difference that accompanies mass production, the mythologizing of trauma as it pertains to identity, to an ecology of sound and images, and perhaps most notably, the much exaggerated extinction of an Avant Garde that currently resides in the technics of our everyday.

It is the intent of this study to explore a host of philosophical concepts as they relate to Fox’s specific artworks and artist’s writings wherein Fox prefigures the emergence of a potential art that can fulfill the promise of Deleuze’s Philosophy of Difference.

Vita:
John Stroud is an Media Artist and Educator currently residing in Ashland, Oregon.

Contact:
stroudjp@icloud.com


Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?