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Leistungsstipendien für ausländische Studierende

Durch eine Kofinanzierung von DAAD und Karl H. Ditze Stiftung (»matching funds«) sowie aus Mitteln der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, können jährlich Leistungsstipendien für internationale Studierende vergeben werden. Die Stipendiat*innen erhalten bis zu ein Jahr lang 450 Euro monatlich.

Bewerbung


Für die Leistungsstipendien für ausländische Studierende können sich alle nicht-deutschen Bachelorstudierenden nach Beendigung des 4. Studiensemesters und alle Masterstudierenden bewerben. Die Bewerbung erfolgt im ersten Schritt online über ein Bewerbungsformular. Nachdem Sie das Bewerbungsformular ausgefüllt haben, erhalten Sie eine Bestätigungsemail mit der Bitte, folgende Dokumente als ein PDF in eine Cloud zu laden:

  • einen kurzen Lebenslauf
  • ein Empfehlungsschreiben einer HFBK-Professorin / eines HFBK-Professors.


Bitte beachten Sie, dass jede HFBK-Professorin / jeder HFBK-Professor nur einen Studierenden für die Leistungsstipendien vorschlagen kann. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2021.


Im zweiten Teil des Bewerbungsverfahrens präsentieren Sie einer Kommission eine Auswahl Ihrer Arbeiten. Der Kommissionsrundgang findet am 21. Januar 2021 in der HFBK (Hauptgebäude Lerchenfeld) statt. Bitte organisieren Sie sich selbständig einen Raum, bereiten Sie die Auswahl Ihrer Arbeiten ansprechend vor und geben Sie im Bewerbungsformular ihre Wunschzeit an.

Frühere Stipendiat*innen

2020
José Domingo Martinez Rippes
İrem Seda Güney
Shahira Issa
Simin Sadat Jalilian
David Ronner

2019
Marvin Moïses Almaraz Dosal
Paerhuzate Anniwaer
Arda Çiltepe
Jung Min Lee
Emma Wilson
Chenxi Zhong

2018
Wonek Lee
Carlos Enrique León Zambrano
Krystsina Savutsina

2017
Jesús Antonio Pulpón Jiménez
Martine Heuser

2016
Shuchang Xie
Jeffrey Wallner
Carlos Enrique León Zambrano

2015
Qianli Ma Hana Kim
Jelena Markovic

2014
Sohyun Jung
Maria Fernandez Gonzalez
Mitko Mitkov

2013
Angela Anzi
Rosa Joly
Amy Lien/Enzo Camacho

2012
Pablo Narezo
Yoojin Chang
Oliver Hannoun

2011
Ida Lennartsson
Andonia Gischina

Kontakt

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?