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Förderstipendium der Stiftung Stendar-Feuerbaum

Das mit 3.600 Euro dotierte Stipendium der Stiftung Stendar-Feuerbaum richtet sich an junge Nachwuchskünstler*innen, die mit der künstlerischen Qualität ihrer bildnerischen Arbeit die Jury der HFBK in besonderem Maße überzeugt haben. Die offizielle Bekanntgabe erfolgt jeweils während des Eröffnungsabends der Jahresausstellung durch den Geschäftsführenden Vorstand der Hamburgischen Kulturstiftung Gesa Engelschall.

2010 gründeten Wolfgang Stendar und Renate Stendar-Feuerbaum ihre Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. Zweck der Stiftung ist zum einem der Erhalt des künstlerischen Werks von Renate Stendar-Feuerbaum und zum anderen die Förderung junger bildender Künstlerinnen und Künstler in Hamburg.

Stipendiat*innen

2020
Naomi Sam

2013
Gerrit Frohne-Brinkmann

2011
Katja Aufleger und Anna Steinert

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?