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Wigger Bierma

Wigger Bierma, Professor für Typografie

    Einzelbesprechungen

    Mo 12–18 Uhr, Mi 16–18 Uhr, Fr 10–16 Uhr, 14-tägig

    Gruppenkorrektur
    Mi 14–16 Uhr, 14-tägig

    Projektbezogene Arbeitsbesprechungen
    Di 10–18 Uhr, Mi 10–14 Uhr, Do 10–18 Uhr, 14-tägig

    Projekte
    werden per Aushang neben Raum 151 bekannt gegeben.

Wigger Bierma (*1958) studierte Typografie an der Kunstakademie in Arnheim (Niederlande) während ihrer Blütezeit bei Alexander Verberne, Jan Vermeulen und Karel Martens.

Nach seiner Assistenzstelle bei Walter Nikkels ist Bierma seit 1985 als freischaffender Gestalter tätig. Seitdem erhielt er 16 Mal die Auszeichnung »Schönste Bücher der Niederlande«.

Im kulturellen Bereich liegt Biermas Haupttätigkeit. Sie umfasst Arbeiten für Museen, Sonderausstellungen, Verlage und Kunst im öffentlichen Raum. Unter anderem gestaltete er Kataloge für das Stedelijk Museum Amsterdam, Kröller-Müller Museum Otterlo, Gutenberg Museum Mainz und das Buch zur Skulpturmanifestation Sonsbeek 92 in Arnheim. Darüber hinaus entwarf er neben diversen Fassadenbeschriftungen das typografische Konzept für die permanente Ausstellung des Anne Frank Hauses in Amsterdam und im öffentlichem Raum das Denkmal für die Jüdische Gemeinschaft Doetinchems. Bis heute ist Bierma der Gestalter der Ausgaben der Fondation Custodia, Paris.

1998 gründete er zusammen mit Karel Martens die erfolgreiche Masterausbildung »Werkplaats Typografie« in Arnheim. Seit 2006 lehrt Wigger Bierma an der HFBK Hamburg und verlegt (Künstler-)Bücher der Hochschule im hauseigenen Materialverlag.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?