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Glen Oliver Löw

Glen Oliver Löw, Professor für Produktdesign

Glen Oliver Löw (*1959 in Leverkusen) studierte zunächst Industrial Design an der Universität GH Wuppertal. Nach seinem Diplomabschluss absolvierte er 1986 ein Masterstudium an der Domus Academy in Mailand. Von 1987–2000 arbeitete er mit Antonio Citterio zusammen, in dessen Studio Antonio Citterio & Partner er ab 1990 als Partner firmierte. Während dieser Zusammenarbeit entwickelte er eine Vielzahl von Produkten für Firmen wie Ansorg, Flos, Hackman, Iittala, Kartell, Maxdata, Vitra und Vitrashop.

Seit 2000 ist er Professor an der HFBK Hamburg und führt sein eigenes Designstudio. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Gestaltung und Entwicklung globaler Produkte für die Serienproduktion. Zu seinen Kunden gehören Firmen wie Steelcase und Thonet.

Für seine Produkte hat Glen Oliver Löw zahlreiche Designpreise und Auszeichnungen erhalten, darunter der Compasso d'Oro für die Mobil Produktfamilie von Kartell. Die Battista Klapptische und die Mobil Container sind Teil der ständigen Ausstellung des MoMA New York. Der Think Chair für Steelcase wurde 2005 mit dem iF Design Award und dem Red Dot Award ausgezeichnet und erhielt 2006 den IDEA Gold Award.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Coronabedingt nur online!

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.