de en

Bewerbung Theorie & Geschichte

Kontakt

Für formale Fragen, z.B. zu Dokumenten, zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens:

  • Abteilung für Studierenden- und Prüfungsangelegenheiten
  • Raum:Wartenau 15, Raum 01 / 04a
  • Telefon: +49 40 428 989-270 / -335 / -269
  • Fax: +49 40 42 89 89-377
  • Mail:hfbk-studverw@hfbk.hamburg.de

Öffnungszeiten:

Aufgrund der derzeit wieder stark ansteigenden Infektionszahlen können leider keine Sprechzeiten in der Studierenden- und Prüfungsverwaltung stattfinden. Bitte kontaktieren Sie uns für Ihre Anliegen per E-Mail oder telefonisch. In dringenden Ausnahmefällen kann auch nach vorheriger telefonischer Absprache oder per E-Mail ein persönlicher Termin vereinbart werden.

Kontakt

Für inhaltliche Fragen zur Bewerbung:

Download

  • Studienordnung für den Studiengang »Bildende Künste« (Abschluss: Master of Fine Arts)
  • Prüfungsordnung für den Studiengang »Bildende Künste« (Abschluss: Master of Fine Arts) bis einschl. SoSe 2021
  • Prüfungsordnung für den Studiengang »Bildende Künste« (Abschluss: Bachelor of Fine Arts) ab WiSe 21/22

Zulassungsvoraussetzung



Zulassungsvoraussetzung für den Master-Studiengang »Bildende Künste« mit dem Abschluss Master of Fine Arts ist ein Fachhochschul- oder Hochschulabschluss. Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt des Bewerbungstermins noch keinen Hochschulabschluss besitzen, diesen aber in den auf den Bewerbungstermin folgenden sechs Monaten erlangen, können sich ebenfalls bewerben.

Darüber hinaus müssen die Bewerber*innen eine eigenständige künstlerische Position in einer Aufnahmeprüfung nachweisen.

Ein Nachweis über Kenntnisse der deutschen Sprache ist nicht erforderlich.

Bewerbungsprozess + Termine für Theorie & Geschichte



Bewerbungen sind ausschließlich zum Wintersemester möglich.
Im Bewerbungszeitraum ab 1. Februar 2022 bis 7. März 2022, 16 Uhr (Ausschlussfrist) sind folgende Bewerbungsschritte erforderlich:

Schritt 1: Online-Bewerbung

Bitte erstellen Sie sich einen Bewerberaccount in CampusNet. Sowie Sie anschließend eine Bewerbung starten, erhält diese eine Bewerbungsnummer, auf die Sie sich bei eventuellen Nachfragen bitte beziehen.

Schritt 2: Digitale Bewerbungsmappe

Studienbewerber*innen haben für die Aufnahmeprüfung des Studienschwerpunktes Theorie und Geschichte eine digitale Dokumentation aus künstlerischen Arbeiten oder Vorhaben einzureichen. Laden Sie Ihre digitale künstlerische Bewerbungsmappe mit Arbeiten (u.a. PDF-Dateien, Videos, Filme, Dokumentationen von Performances) aus den letzten zwei Jahren nebst der unten aufgeführten Unterlagen (bitte benennen Sie die Unterlagen z.B. Zeugnis, Lebenslauf, Sprachnachweis, usw. entsprechend) hoch:

  • Eine schriftliche Darlegung im Umfang von drei bis fünf DIN-A 4-Seiten soll die Formulierungs- und Ausdrucksfähigkeiten des Bewerbers / der Bewerberin erkennen lassen und muss Folgendes beinhalten: Gründe zur Wahl des Master-Studiengangs, ein Exposé des wissenschaftlichen Vorhabens, eigene Zielvorstellungen. Die Darlegung ist mit Namen und Adresse der Bewerberin bzw. des Bewerbers zu versehen.

  • Ein Ausdruck der Online-Bewerbung (in Ihrem Bewerberaccount in CampusNet -> Bewerbung -> Druckansicht -> Strg+P -> drucken und scannen oder "Print to PDF" und speichern)

  • Lebenslauf in deutscher oder englischer Sprache

  • Eine beglaubigte Kopie des Hochschulabschlusses
    (Zeugnis oder ggf. vorläufige Bescheinigung des jeweiligen Prüfungsamtes)
    Studienbewerberinnen und -bewerber, deren Hochschulabschlusszeugnis(se) nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst wurden, fügen zusätzlich eine beglaubigte Kopie ihrer Originalzeugnisse mit Übersetzung in deutscher oder englischer Sprache bei.

Die Dateigröße ist begrenzt auf 8 GB. Das Einreichen einer physischen Bewerbungsmappe entfällt. Verspätete, unvollständige und/oder per E-Mail eingegangene Bewerbungen oder nachgereichte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.
Sie müssen keine zusätzlichen Kosten aufwenden, um Ihre Bewerbungsmappe professionell digitalisieren zu lassen. Nutzen Sie einfach Ihr Smartphone oder Ihre Fotokamera, um Ihre Arbeiten zu dokumentieren.

Und weiter:

Die Entscheidung über die Zulassung zum Studium fällt bis spätestens Mitte Juni des Bewerbungsjahres. Sollte die Aufnahmeprüfungskommission nicht bereits anhand des digitalen Portfolios eine eindeutige Entscheidung treffen können, werden Sie ggf. zu einem kurzem Interview mit dem Originalportfolio eingeladen.
Bitte sehen Sie bis dahin von Nachfragen ab!
Alle Informationen und Bescheide finden Sie in Ihrem Bewerberaccount in CampusNet.

Ihre Bewerberdaten werden maximal 12 Monate gespeichert.

Auswahlverfahren



Nach Ende der Bewerbungsfrist wird eine Aufnahmeprüfungskommission die Bewerbungsmappen begutachten. Die Kommission setzt sich zusammen aus drei Professor*innen, zwei Mitgliedern des akademischen Mittelbaus mit Stimmrecht sowie zwei Studierenden ohne Stimmrecht.

Die Kommission bewertet die Bewerbungsmappen in Kategorien von A bis C. Bewerber*innen, die mit A bewertet werden, können ihr Studium zum darauf folgenden Wintersemester aufnehmen. Für Bewerber*innen, die mit B bewertet werden, besteht die Möglichkeit, an einem Nachrückverfahren teilzunehmen. In solchen Fällen, in denen eine Bewertung allein aufgrund der Bewerbungsmappe nicht möglich ist, werden Bewerber*innen zu einem Gespräch eingeladen. Die Gespräche finden in der Regel von Mitte bis Ende Mai statt.

Annette Wehrmann, photography from the series Blumensprengungen, 1991-95; Foto: Ort des Gegen e.V.

Conference: Counter-Monuments and Para-Monuments

The international conference at HFBK Hamburg on December 2-4, 2021 – jointly conceived by Nora Sternfeld and Michaela Melián –, is dedicated to the history of artistic counter-monuments and forms of protest, discusses aesthetics of memory and historical manifestations in public space, and asks about para-monuments for the present.

23 Fragen des Institutional Questionaire, grafisch umgesetzt von Ran Altamirano auf den Türgläsern der HFBK Hamburg zur Jahresausstellung 2021; Foto: Charlotte Spiegelfeld

Diversity

Wer spricht? Wer malt welches Motiv? Wer wird gezeigt, wer nicht? Identitätspolitische Fragen spielen in der Kunst und damit auch an der HFBK Hamburg eine wichtige Rolle. Das hochschuleigene Lerchenfeld-Magazin beleuchtet in der aktuellen Ausgabe Hochschulstrukturen sowie Studierendeninitiativen, die sich mit Diversität und Identität befassen.

Grafik: Tim Ballaschke

Semesterstart

Nach drei Semestern Hybrid-Lehre unter Pandemiebedingungen steht nun endlich wieder ein Präsenz-Semester bevor. Wir begrüßen alle neuen Studierenden und Lehrenden an der HFBK Hamburg und laden herzlich zur Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 ein, die in diesem Jahr von einem Gastvortrag von ruangrupa begleitet wird.

Grafik: Sam Kim, Bild im Hintergrund: Sofia Mascate, Foto: Marie-Theres Böhmker

Graduate Show 2021: All Good Things Come to an End

Vom 24. bis 26. September präsentierten die mehr als 150 Bachelor- und Master-Absolvent*innen des Jahrgangs 2020/21 ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der Graduate Show in der HFBK Hamburg. Wir bedanken uns bei allen Besucher*innen und Beteiligten.

Foto: Klaus Frahm

Summer Break

Die HFBK Hamburg befindet sich in der vorlesungsfreien Zeit, viele Studierende und Lehrende sind im Sommerurlaub, Kunstinstitutionen haben Sommerpause. Eine gute Gelegenheit zum vielfältigen Nach-Lesen und -Sehen:

ASA Open Studio 2019, Karolinenstraße 2a, Haus 5; Foto: Matthew Muir

Live und in Farbe: die ASA Open Studios im Juni 2021

Seit 2010 organisiert die HFBK das internationale Austauschprogramm Art School Alliance. Es ermöglicht HFBK-Studierenden ein Auslandssemester an renommierten Partnerhochschulen und lädt vice versa internationale Kunststudierende an die HFBK ein. Zum Ende ihres Hamburg-Aufenthalts stellen die Studierenden in den Open Studios in der Karolinenstraße aus, die nun auch wieder für das kunstinteressierte Publikum geöffnet sind.

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen

Die Kunstpädagogik Professorinnen Nora Sternfeld und Anja Steidinger haben das Format „Wartenau Versammlungen“ initiiert. Es oszilliert zwischen Kunst, Bildung, Forschung und Aktivismus. Ergänzend zu diesem offenen Handlungsraum gibt es nun auch eine eigene Website, die die Diskurse, Gespräche und Veranstaltungen begleitet.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?