11.4.2025, 12:00 – 14:00 Uhr (24./25. April 2025 (ICAT), 14-18 Uhr/12-16 Uhr)
Run over the meadows to the marquee and cheer, Lisa Klosterkötter
Ort:
- Online und ICAT
Run over the meadows to the marquee and cheer ist ein Workshop, der sich mit dem Feste feiern als künstlerisch-kuratorische Methode auseinandersetzt. Aspekte wie Gastgeber*innenschaft, gemeinschaftsbildende Praktiken, Teilhabe und das Einrichten von sozio-kulturellen temporären Räumen stehen dabei im Mittelpunkt. Künstler*innenfeste wurden durch die Kunstgeschichte hinweg gefeiert und waren stets ein Ort für interdisziplinäre Experimente, wo ein Zusammenfließen von Musik, Performance, Kostümbild, Bühnenprogramm, Kulinarik und Tanz möglich wurde. Happenings, immersive Performances, Spiele, Ansprachen, Kostümfeste – auch in der Geschichte der HFBK haben Veranstaltungsreihen wie LiLaLerchenfeld (1950-1960er Jahre) Studierendengenerationen geprägt.
Feste haben oft Anlässe oder Intentionen und können in einer Zeit politischer Extreme und unsicherer Zukunftsvisionen geschützte Räume für Zusammenhalt bieten, für Austausch, Rebellion, für kurzweilige Realitätsflucht oder gar anhaltende Freuden, die die gebeutelten Reserven wieder aufladen.
In einem kollektiven Prozess begeben sich die Teilnehmenden in eine Vorbereitungsphase für eine finale festliche Intervention am 25.04. in der gleichzeitig stattfindenden Ausstellung im ICAT. Nach einem digitalen Vortreffen am 11.04. (12 bis 14 Uhr) im Rahmen dessen theoretische und historische Inputs gegeben und eine gemeinsame Gestaltung des Abends besprochen wird, findet der praktische Teil des Workshops am 24.04. (14-18 Uhr), sowie am 25.04. (12-16 Uhr) statt. Der ICAT-Raum wird zu einer temporären Werkstatt, in der die Vorbereitungen ihren Lauf nehmen. In der Materialsammlung der HFBK kann auf allerlei Brauchbares oder Inspirierendes zurückgegriffen werden.
Lisa Klosterkötter studierte bildende Kunst und Germanistik an der HFBK Hamburg, der Universität Hamburg und dem Royal Institute of Art in Stockholm und arbeitet als freischaffende Kuratorin. Sie realisierte verschiedene Ausstellungs-, Performanceprojekte und Interventionen in Ausstellungsräumen und im öffentlichen Raum, u.a. in Marseille, Uppsala, Seoul, Varese und Palermo.
Anmeldung (für maximal 20 Teilnehmer*innen) ist bereits vorbei.
Dieser Workshop richtet sich an Studierende und Graduierte bis 5 Jahre nach dem Studium.
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