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4.5.2021, 11:00 Uhr
Non-knowledge, Laughter and The Moving Image presents: Rosa Menkman

  • Ort:

  • Online via Zoom

Non-knowledge, Laughter and The Moving Image presents:

11-13 Uhr: Artist Talk, Rosa Menkman, Resolution studies and the Im/Possible Image

14-15 Uhr: Talk Annika Larsson /Isabel Gatzke, Thinking with the Moving Image - E.l The Blob

to join please email: talks@nonknowledge.org

Menkman's work focuses on noise artifacts that result from accidents in both analogue and digital media (such as glitch and encoding and feedback artifacts). The resulting artifacts of these accidents can facilitate an important insight into the otherwise obscure alchemy of standardization via resolutions. The standardization of resolutions is a process that generally imposes efficiency, order and functionality on our technologies. It does not just involve the creation of protocols and solutions, but also entails the obfuscation of compromises and the black-boxing of alternative possibilities, which are as a result in danger of staying forever unseen or even forgotten Through her research, which is both practice based and theoretical, Menkman intends to uncover these anti-utopic, lost and unseen or simply "too good to be implemented" resolutions -- to find new ways to understand, use and perceive through and with our technologies.

Bio:

In 2011 Menkman wrote the Glitch Moment/um, a little book on the exploitation and popularization of glitch artifacts (published by the Institute of Network Cultures), co-facilitated the GLI.TC/H festivals in both Chicago and Amsterdam and curated the Aesthetics symposium of Transmediale (2012). She have also been part of the curatorial team of Sonic Acts (2016-2017). Between 2012-2014, Menkman curated four exhibitions that illuminated the different ecologies in which glitch (art) developed. In 2015 she initiated the institutions for Resolution Disputes [i.R.D.], a solo show at Transfer Gallery New York. The i.R.D. are institutions dedicated to researching the interests of anti-utopic, lost and unseen or simply "too good to be implemented" resolutions. As an undertone, the show featured a showcase of the different complexities in compression (dots, lines, wavelets, blocks and vectors). In follow up exhibitions, Behind White Shadows (2017) and Shadow Knowledge (2020) and Im/Possible Images (2021) Menkman developed and highlighted the politics of resolution setting further, which resulted in a second book titled Beyond Resolution (i.R.D., 2020). In 2019 Menkman won the Collide, Arts at CERN Barcelona award, which came with a 3 month residency that inspired her recent research. From 2018 - 2020 she had a Vertretungs Professorship Neue Medien & Visuelle Kommunikation at the Kunsthochschule Kassel.

Non-knowledge, Laughter and the Moving Image is an artistic research project led by Annika Larsson. The project is founded by the Swedish Research Council and done in collaboration with The Royal Institute of Arts in Stockholm and the HFBK-Hochschule für Bildende Künste Hamburg.

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen

Die Kunstpädagogik Professorinnen Nora Sternfeld und Anja Steidinger haben das Format „Wartenau Versammlungen“ initiiert. Es oszilliert zwischen Kunst, Bildung, Forschung und Aktivismus. Ergänzend zu diesem offenen Handlungsraum gibt es nun auch eine eigene Website, die die Diskurse, Gespräche und Veranstaltungen begleitet.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?