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30.6.2020, 18:00 Uhr
Folgend* mit BESS

  • Ort:

  • HFBK, Lerchenfeld 2, Raum 213 a/b

The lecture and Q & A will be held in English
Moderated by Annett Stenzel

BESS works with primary music, then text, performance and visuals. She has a Bachelor degree in music as singer and composer from the Danish Rhythmic Music Conservatory in Copenhagen and is in the midst of taking a master’s degree in Performance/ Contemporary Art Practice at the Royal College of Art.

BESS about herself: "Hi, I’m BESS, aka Crystal DiCaprio, Virginia Supreme and Bess Barkholt Andersen. I think a lot about gender, structural injustices in our societies’ systems, how to transform and re-energize the ways of thinking and putting things into action, in terms of building a better world and energy. Transformation of language and transformation of connotations connected to sound and it’s meanings and functionalities in the world. Commercialism versus art and the notion of creating meaning through form, aesthetics and bodily presences. Virginia Supreme is a character whom I built and still investigating. She’s the innocence of having seen no social structures as well as being maybe all structures at ones. She’s playing and putting on and off clothing, jewellery and accessories associated with the female gender.

My latest musical project is founded on the same thoughts that founded her, it’s about exploring how you can be free, transforming and confront and play with different unnecessary structures built around gender in our lives, as a female-identifying person, and as a person at large. I have not yet released this project, but I will play a piece from this work.

I will also read out loud excerpts from my text: Virginia Supreme says: ‘ ‘what is love? WHAT IS KNOWLEDGE’/ ARRRRRRRRRRRRT’.

Links to BESS work :
www.bessbarkholt.com
https://open.spotify.com/artist/4DnBrLNHfa6fRK1vEQY0KI?si=vQoCDTHaSs2zHRXq5d55UQ
bessbessbess.bandcamp.com
www.facbook.com/bessbessbessbessbess

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?