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Final Cut 2021

Das jährliche Screening der aktuell an der Hochschule für bildende Künste Hamburg entstandenen Abschlussfilme findet vom 24.-26. September während der Graduate Show unter dem Titel »Final Cut« statt. In diesem Rahmen wird unter den beteiligten Absolvent*innen der HFBK-Filmpreis, gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung, verliehen.

Die Jury des Filmpreises der HFBK Hamburg setzt sich dieses Jahr wie folgt zusammen:

  • Verena Gräfe-Höft, Producerin und CEO Junafilm
  • Mark Peranson, Programmer Berlinale, Autor und Filmemacher
  • Angelika Ramlow, Filmwissenschaftlerin, Mitarbeiterin des Arsenal - Institut für Film und Videokunst


Den Final Cut Katalog 2021 gibt es hier als PDF-Download.

Mit freundlicher Unterstützung durch die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Final Cut Filmprogramm

Im Anschluss an jeden Programmblock folgt ein Gespräch mit Filmemacher*in und betreuender/m Professor*in.

Freitag, 24. September 2021


Aula

15:00 Uhr, Olga Kondyli Roussou - Play, 14 Min.

Mareike Görnemann - Threads of Blood / Briefwechsel zwischen Blutfäden, 50 Min.


16:30 Uhr, Heejung Choi - Thinking Hands, 27 Min.

Oliver Bassemir - der fliegende pflasterstein ist eine friedenstaube, 39 Min.


19:00 Uhr, Verleihung HFBK Filmpreis, gestiftet von der Hamburgischen Kulturstiftung


20:00 Uhr, Screening des prämierten Films


Samstag, 25. September 2021

Aula

11:00 Uhr, Ruben van den Belt - Eine Oberfläche, 25 Min.

Zacharias Zitouni - 4%, 26 Min.


12:15 Uhr, Maxim Lequeux - Mein Schatten liegt hinter mir, 20 Min.

Nana Xu - In die Ferne, 30 Min.


13:30 Uhr, Maja Milic - Other, 21 Min.

Hanqi Sheng - Yellow Light Machine, 50 Min.


15:00 Uhr, Maria Vogt - 4 ever, 12 Min.

Almuth Anders - Heve, 30 Min.

Pavlo Dalakishvili - Signalivka, 17 Min.


16:30 Uhr, Shuchang Xie - Am 15.08, 45 Min.


17:30 Uhr, Akin Emanuel Sıpal - Nachruf, 14 Min.

Kathrin Dworatzek - Bödele, du Milky Mountain, 43 Min.


18:45 Uhr, Tobias Ochterbeck - Suave, 115 Min.

Sonntag, 26. September 2021

Aula

11:00 Uhr, Lou van Houtte - Norma, 15 Min.

Maksim Artemev - Volga Collection 21. Heritage, 45 Min.


12:30 Uhr, Branimir Petev - To my mother 47 Min.

Max Sänger - Kayu Besi, 28 Min.


14:15 Uhr, Rosh Zeeba – Roya, 23 Min.

Ruben Christiansen - The Freedom to Explore, 30 Min.


15:30 Uhr, Karla Jacobe Bauer - Konzertsituationen, 15 Min.

Samira Alizadeh Ghanad - Nachtangriff, 8 Min.

Seda Kaçak - Neither You Forget Me, nor I Forget You, 17 Min.


16:45 Uhr, Katja Izmestyeva - I Catch You, 20 Min.

Francesca Bertin - L’Artificio, 23 Min.


18:00 Uhr, Arne Körner - Gasmann 87 Min.

Grafik: Tim Ballaschke

Semesterstart

Nach drei Semestern Hybrid-Lehre unter Pandemiebedingungen steht nun endlich wieder ein Präsenz-Semester bevor. Wir begrüßen alle neuen Studierenden und Lehrenden an der HFBK Hamburg und laden herzlich zur Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 ein, die in diesem Jahr von einem Gastvortrag von ruangrupa begleitet wird.

Grafik: Sam Kim, Bild im Hintergrund: Sofia Mascate, Foto: Marie-Theres Böhmker

Graduate Show 2021: All Good Things Come to an End

Vom 24. bis 26. September präsentierten die mehr als 150 Bachelor- und Master-Absolvent*innen des Jahrgangs 2020/21 ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der Graduate Show in der HFBK Hamburg. Wir bedanken uns bei allen Besucher*innen und Beteiligten.

Foto: Klaus Frahm

Summer Break

Die HFBK Hamburg befindet sich in der vorlesungsfreien Zeit, viele Studierende und Lehrende sind im Sommerurlaub, Kunstinstitutionen haben Sommerpause. Eine gute Gelegenheit zum vielfältigen Nach-Lesen und -Sehen:

ASA Open Studio 2019, Karolinenstraße 2a, Haus 5; Foto: Matthew Muir

Live und in Farbe: die ASA Open Studios im Juni 2021

Seit 2010 organisiert die HFBK das internationale Austauschprogramm Art School Alliance. Es ermöglicht HFBK-Studierenden ein Auslandssemester an renommierten Partnerhochschulen und lädt vice versa internationale Kunststudierende an die HFBK ein. Zum Ende ihres Hamburg-Aufenthalts stellen die Studierenden in den Open Studios in der Karolinenstraße aus, die nun auch wieder für das kunstinteressierte Publikum geöffnet sind.

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen

Die Kunstpädagogik Professorinnen Nora Sternfeld und Anja Steidinger haben das Format „Wartenau Versammlungen“ initiiert. Es oszilliert zwischen Kunst, Bildung, Forschung und Aktivismus. Ergänzend zu diesem offenen Handlungsraum gibt es nun auch eine eigene Website, die die Diskurse, Gespräche und Veranstaltungen begleitet.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?