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Der Studienschwerpunkt Malerei/Zeichnen bietet Raum, eine eigenständige künstlerische Position zu entwickeln und zentrale Fragen der Malerei und Zeichnung im historischen wie zeitgenössischen Kontext zu reflektieren. Die Studierenden erproben vielfältige technische und ästhetische Grundlagen – von Form, Farbe und Fläche bis zu druckgrafischen und digitalen Verfahren – und setzen diese in eigenen künstlerischen Projekten um. Im Wechselspiel von praktischem Arbeiten und konzeptueller Reflexion entsteht ein individuelles künstlerisches Profil, das durch Einblicke in kunsttheoretische Diskurse, historische und zeitgenössische Bildsprachen sowie Fragen der Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Verortung erweitert wird. Werkstätten und interdisziplinäre Verbindungen innerhalb der Hochschule unterstützen die experimentelle Praxis. Ausstellungen, Kooperationen und internationale Austauschprogramme bieten zahlreiche Gelegenheiten, Arbeiten zu präsentieren, zu diskutieren und neue Perspektiven einzunehmen.

Im Bachelor-Studium +

Ziel des Bachelor-Studiums im Studienschwerpunkt Malerei/Zeichnen ist die Grundlegung einer eigenständigen künstlerischen Position und die Anleitung zu historisch-kritischer Reflexion theoretischer und praktischer Fragen der Malerei und Zeichnung in Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Gemeinsam werden vielfältige technische, gattungsspezifische, ästhetische und theoretische Voraussetzungen und Grundlagen von Malerei und Zeichnung erarbeitet und ihr Einsatz im Rahmen der Ausgestaltung eigener Ideen und Konzepte erprobt. Mögliche Kategorien der Komposition sind dabei alle Felder der Form-, Farb- und Flächengestaltung samt ihren zahlreichen Variations- und Kombinationsmöglichkeiten. Dazu gehört auch die Beschäftigung mit zeitgenössischen Diskursen der Kunsttheorie, multiplen historischen und gegenwärtigen Bildsprachen, Nachhaltigkeit und die Einordnung (eigener) künstlerischer Artikulationen ins spezifische soziokulturelle Umfeld ihrer Entstehung.

Das Lernen und Forschen der Studierenden wird durch das individuelle oder kollektive künstlerische Entwicklungsvorhaben strukturiert und der eigene künstlerische Ansatz im Wechselspiel zwischen praktischem und konzeptuellem Arbeiten entwickelt. Die handwerkliche Erprobung von mal- und zeichentechnischen Prozessen, druckgrafischen Techniken (zum Beispiel Radierung, Lithografie, Siebdruck etc.) oder digitalen Bildbearbeitungs- und Entwicklungsverfahren erfolgt im Rahmen spezieller Lehrveranstaltungen und Labor- und Werkstattkurse.

Darüber hinaus bietet das interdisziplinär verfasste Studium die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Nachbardisziplinen und folglich die spezifische Verortung der eigenen künstlerischen Bestrebungen in diesem erweiterten Rahmen der Kunstproduktion.

Die Möglichkeit einen Teil des Studiums an einer Partnerhochschule im Ausland zu verbringen wird besonders gefördert. Die Präsentation, Vermittlung und Diskussion künstlerischer Arbeiten ist ein Schwerpunkt des Studiums, der im Rahmen von Partnerschaften mit Galerien oder Museen, Jahresausstellungen oder im ICAT, erprobt werden kann.

Die begleitenden Angebote im Studienschwerpunkt Theorie und Geschichte vertiefen die künstlerischen Fragestellungen und Erfahrungen und stellen historisches und theoretisches Wissen sowie methodische Handhaben bereit, die dazu beitragen, das künstlerische Selbst- und Geschichtsverständnis zu begründen

Im Master-Studium +

Ziel des Master-Studiums im Studienschwerpunkt Malerei/Zeichnen ist es, die individuellen künstlerischen Ideen und Fähigkeiten weiter zu vertiefen und das kritische Reflexionsvermögen der Studierenden in Bezug auf theoretische und praktische Fragen der Malerei und Zeichnung – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – deutlich auszubauen.

Die technischen Möglichkeiten sind dabei ebenso vielfältig wie die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten und können neben malerischen und zeichnerischen Elementen, Radierungen, Siebdrucken oder Lithografien beispielsweise auch digitale Bildbearbeitungs- und Entwicklungsverfahren, multimediale Installationen und Performances umfassen. Technische und gattungsspezifische Fähigkeiten, ästhetisches und theoretisches Wissen, die Beschäftigung mit zeitgenössischen Diskursen der Kunsttheorie, multiplen historischen und zeitgenössischen Bildsprachen, Nachhaltigkeit und die Einordnung (eigener) künstlerischer Artikulationen ins spezifische soziokulturelle Umfeld ihrer Entstehung werden im Master-Studium weitestgehend selbstgesteuert und autonom vertieft. Strukturgebendes Element ist das individuelle oder kollektive künstlerische Entwicklungsvorhaben der Studierenden, in dessen Rahmen die eigene künstlerische Position im Wechselspiel zwischen praktischem und konzeptuellem Arbeiten gestärkt wird.

Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Konzeptions- und Arbeitsstrategien, Präsentations- und Publikationstechniken und der Produktions-, Nutzungs- und Wirkungsästhetik werden im Rahmen von Kooperationen mit Projektpartnern, den Jahresausstellungen oder im ICAT gefördert. Aufenthalte an Partnerhochschulen im Ausland ermöglichen zusätzliche perspektivische Vielfalt.

Die Angebote des Studienschwerpunktes Theorie und Geschichte erweitern die künstlerischen Fragestellungen und Erfahrungen und sind ebenso wie die Möglichkeit, im Rahmen des grundsätzlich interdisziplinären Studiums mit den künstlerischen Nachbardisziplinen zu forschen geeignet, das künstlerische Selbstverständnis auszubauen und zu verfeinern.

Kerstin Brätsch

Professorin für Malerei/Zeichnen
Lerchenfeld 2: R⁠ ⁠311

Anselm Reyle

Professor für Malerei
Lerchenfeld 2: R⁠ ⁠222

Jorinde Voigt

Professorin für Malerei
Lerchenfeld 2: R⁠ ⁠316

Abel Auer

Professor für Einführung in das künstlerische Arbeiten (Malerei)
Wartenau 15: R⁠ ⁠310

Debo Eilers

Künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Brätsch

Projekte aus dem Studienschwerpunkt Malerei/Zeichnen

Betreute Projekte

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