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Anselm Reyle (*1970) hat an der Akademie der Künste in Karlsruhe und Stuttgart studiert, er lebt und arbeitet in Berlin. Anselm Reyle ist mit Bildern, Reliefs und Skulpturen bekannt geworden, für die er u. a. mit Materialien wie PVC-Folie, Autolacken, Spachtelmasse, Acryl, Spiegel, Beton oder auch mit LED-Leuchten experimentiert. In seiner Malerei wie in seinen Skulpturen spielen Fundstücke eine große Rolle, ob es sich dabei um malerische Gesten und Motive anderer Maler oder auch um Alltagsobjekte oder Skulpturen handelt, er eignet sie sich an, nicht zuletzt auch, um die mit ihnen assoziierten Klischees aufzurufen und zuzuspitzen. Seit 2009 ist Anselm Reyle Professor für Malerei an der HFBK Hamburg.
Seine Werke wurden in zahlreichen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt, darunter Andersen’s, Kopenhagen (2025), Ron Mandos Gallery, Amsterdam (2025), MoCA Westport (2023), Kunsthalle Vogelmann, Heilbronn (2022), Aranya Art Centre, Qinhuangdao (2020), Deichtorhallen, Hamburg, (2012), Schinkel Pavillon, Berlin (2012); The Arken Museum of Modern Art, Ishoj, (2011), Des Moines ArtCenter, Iowa, (2011), Kunsthalle Tübingen (2009), und Kunsthalle Zürich, (2006). Reyles Werke sind Teil zahlreicher privater und öffentlicher Sammlungen weltweit, wie Centre Pompidou, Paris; Fondation Louis Vuitton, Paris; Pinault Collection, Venedig; Saatchi Gallery, London; Nationalgalerie / Staatliche Museen, Berlin; Sammlung Boros, Berlin; Sammlung Ringier, Zürich; Rubell Family Collection, Miami; Des Moines Art Center, Iowa; Arken Museum of Modern Art, Ishøj; Leeum / Samsung Museum of Modern Art, Seoul; Museo Jumex, Mexico City; Essl Museum – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg; und viele andere.