Buenos Aires: Universidad del Cine
Fördermodalitäten und Rahmenbedingungen
Name: Universidad del Cine
Ort: Buenos Aires
Studienschwerpunkte: Film
Unterbringung: selbst organisiert
Link zur Hochschule/Department: Universidad del Cine
Förderhöhe: 700 € aus dem Erasmus-Programm (monatlich), Reisekostenpauschale
Link zu den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes: Argentinien und Deutsche Botschaft Buenos Aires
ASA-Aufenthalt im zweiten Halbjahr (August bis Dezember)
HFBK-Bewerbungsfrist: im Wintersemester, Bewerbung nur für Film-Studierende möglich, Spanischkenntnisse sollten vorhanden sein.
Der Abschluss einer passenden Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung durch die Studierenden, sowie die Meldung in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes „Elefand“ der Bundesrepublik Deutschland ist Voraussetzung zur Teilnahme am Austausch.
Tipps & Tricks für das Auslandssemester (Stand SoSe 2022)
| Let’s talk about language! | Marlon Weber: Ich glaube besonders wichtig ist es Spanisch zu sprechen. Ich konnte nur sehr wenig Spanisch am Anfang und das hat es für mich sehr viel schwieriger gemacht. […] Auch die Professor*innen haben komplett auf Spanisch mit mir kommuniziert, von Anfang an. Aber so habe ich gezwungenermaßen die Sprache gelernt, was ich mir ja auch vorgenommen hatte.Ich habe mir dann über das Internetportal „superprof“ eine Spanischlehrerin gesucht, bei der ich Privatunterricht nahm, welcher ziemlich günstig war (viel günstiger als die ganzen privaten Sprachschulen, die es in Buenos Aires gibt). Tim Oppermann: Es gab immer etwas zu tun. Dadurch wurden auch meine Spanischkenntnisse nach und nach immer besser. Es hat so gut wie niemand Englisch gesprochen. |
| Gut zu wissen! Was sollte ich bei der Hochschule beachten? | Marlon Weber: Ich würde empfehlen, sich die Kurse rauszusuchen, die einen wirklich interessieren und die Professor*Innen einzeln zu fragen, ob man an der Klasse teilnehmen kann. […] Aber die Professor*innen sind total nett und offen, so dass man eigentlich auf diesem Wege alle Kurse besuchen kann, die man möchte. Malte Rollbühler: Das System ist schon sehr schulisch. Nachdem ich geklärt hatte, dass ich wirklich über das ASA Programm an die Universität gekommen bin, wurde mir auch gleich gesagt: „das darfst du“, „das darfst du nicht machen“ oder „das Angebot ist nur für die und die“, Schnittplätze darf man nur mit konkretem Projekt benutzen, welches man mit einer/m Professor*in abgesprochen hat. Aber ich glaube, wenn man ein wenig offensiv sein Vorhaben und seine Wünsche angeht, kann man trotz all dieser Regeln seine Projekte umsetzen. |
| It’s all about the money (!?) | Marlon Weber: Es empfiehlt sich entweder das komplette Geld in Bargeld mitzunehmen und es in Argentinien in Wechselstuben zu tauschen, oder sich Geld per Western Union schicken zu lassen, da der Wechselkurs an den Geldautomaten sehr teuer ist. |