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Das Archiv der Hochschule für bildende Künste Hamburg unterstützt die wissenschaftliche und künstlerische Arbeit in Forschung und Lehre. Interne wie externe Anfragen bereichern ihrerseits das Archiv um neue Erkenntnisse und Zusammenhänge, etwa zur Entwicklung der künstlerischen Ausbildung von Frauen, zur NS-Geschichte, zu besonderen Ereignissen, oder zu ehemaligen Studierenden und Lehrenden. Diese erweiterten Überlieferungen werden auch in eigenen Publikationen des Materialverlags und Artikeln im Hochschulmagazin Lerchenfeld veröffentlicht. Ein Beispiel dafür ist die Publikation von Dr. Hanne Loreck, Professorin für Kunst- und Kulturwissenschaften an der HFBK Hamburg, Sissy Stuff, Mainly Needlepoint – Anni Albers an der Staatlichen Kunstgewerbeschule zu Hamburg (2022).

Bestände und Entstehung des Archivs

Der Aufbau des Archivs der Hochschule für bildende Künste Hamburg begann in den 1990er Jahren, ausgehend von Studierenden- und Personalakten von etwa 1900 bis 1945, die nach der Zerstörung des Gebäudes im Zweiten Weltkrieg noch erhalten waren. Seitdem werden alle Dokumente gesammelt, die die Entwicklung der Hochschule zeigen und das Lehren und Lernen im Lerchenfeld dokumentieren.
Zum Bestand gehören neben den Personal- und Studierendenakten Künstler*innen-dokumentationen, Grafik-, Foto- und Filmsammlungen, ein Pressearchiv sowie eine Handbibliothek.

Das Archiv wird ergänzt durch einen spezifischen Bibliotheksbestand: Es handelt sich um eine umfangreiche Lehrmittelsammlung, die in das 19.⁠ ⁠Jahrhundert zurückreicht. Dazu gehören wertvolle Mappenwerke sowie hochwertige Fotografien und Fotoserien von Pionieren ihres Fachs wie Giorgio Sommer, den Gebrüdern Alinari oder Jean Laurent zu unterschiedlichen künstlerischen, kulturellen, geografischen und naturwissenschaftlichen Themen, die im Unterricht als Vorlagen dienten. Auch sie geben Aufschluss über die Entwicklung der künstlerischen und gestalterischen Ausbildung an den Vorgängerinstitutionen dieser Hochschule.

Anfragen

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