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Die HFBK-Absolventin Elizaveta Ostapenko, geboren 1999, ist mit dem Förderpreis Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer für Bildende Kunst ausgezeichnet worden. Der Förderpreis wurde vor genau 60 Jahren anlässlich des 85.⁠ ⁠Geburtstages von Hans Purrmann von der Stadt Speyer gestiftet und wird bereits zum 22.⁠ ⁠Mal vergeben. Mit 6.000 Euro und einer eigenen Katalogpublikation dotiert, soll der Förderpreis, so der ausdrückliche Wunsch von Hans Purrmann (18801966), an junge Künstler*innen verliehen werden, die einen europäischen Blick und Bezug, aber auch einen Bogen von europäischen Metropolen und ländlichen Räumen aufweisen. Aus 144 zum Wettbewerb zugelassenen Bewerber*innen hatte die Jury zunächst sechs Finalist*innen ausgewählt.

Elizaveta Ostapenko (Bachelor-Abschluss 2024 bei Prof. Pia Stadtbäumer, Prof. Michael Beutler) überzeugte die Jury mit ihrer Arbeit, die sie aus der Beobachtung der alltäglichen Umgebung entwickelt. „Elizaveta Ostapenko hat bereits mit jungen Jahren eine sehr eigenständige Bildsprache entwickelt. Indem sie farbige Formen sammelt, trennt und wieder verbindet, indem sie das Gesehene und Gefundene fragmentiert und wieder synthetisiert entstehen beeindruckende Malereien. Ausgehend von Landschaften und vom Stadtraum tendieren ihre Arbeiten alle zur Abstraktion. Ohne zu illustrieren erzielt sie durch das Verschränken der Formen eine überzeugende, sehr eigenständige malerische Dynamik“, so die Jury in ihrer Begründung.

Zusammen mit dem Großen Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer, der an die Wiener Künstlerin Sophie Thun ging, wurde die Auszeichnung am 22.⁠ ⁠Februar 2025 verliehen. Bis einschließlich 30.⁠ ⁠März 2025 sind die Arbeiten der Nominierten für den Großen Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer sowie den Förderpreis Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer für Bildende Kunst noch im im Kulturhof Flachsgasse in Speyer zu sehen.

www.speyer.de/de/kultur/bildende-kunst/hans-purrmann-preise/