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Der Erich-Klabunde-Preis 2021 geht an Christian von Brockhausen und Timo Großpietsch (ehemaliger HFBK-Absolvent Fotografie und Dokumentarfilm) für den Film „Kontaktsperre⁠ ⁠–⁠ ⁠Hamburg im Ausnahmezustand“. Der 30-minütige NDR-Beitrag thematisiert in unaufgeregter Weise die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Einzelnen und die Gesellschaft. In Momentaufnahmen aus den Privat- und Arbeitsräumen von Menschen quer durch die Gesellschaft gelingt so ein sehr intimes Protokoll der ersten Shutdown-Wochen.

Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert. Zur Jury gehörten in diesem Jahr neben Marina Friedt auch Nadja Stavenhagen (Direktorin der Akademie für Publizistik), Hans-Jürgen Börner (Fernsehjourna-list), Bruno Schrep (Klabunde-Preisträger und Spiegel-Autor), Dr. Martin Wilhelmi (Rundfunkjour-nalist) sowie der 2.⁠ ⁠Vorsitzende des DJV Hamburg, Peter Jebsen.

Der Erich-Klabunde-Preis für sozial engagierten Journalismus wurde erstmals 1957 vergeben und zählt zu den ältesten deutschen Journalistenpreisen. Der Namensgeber Erich Klabunde (20.2.190721.11.1950) war 1945 Gründungsmitglied und erster Vorsitzender der damaligen Berufsvereinigung Hamburger Journalisten, die als DJV Hamburg im November ihr 75.⁠ ⁠Jubiläum feierte, und später des Deutschen Journalisten-Verbandes auf Bundesebene.

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