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Bewerbung ab 1. September
Dr. phil. in art. / PhD in Art Practice
Neben der theoretisch-wissenschaftlichen Dissertation und der Dissertation mit künstlerischem Werk in Verbindung mit einem theoretisch-wissenschaftlichen Text mit Abschluss Dr. phil. in art., bietet die HFBK Hamburg den bundesweit einzigartigen Abschluss PhD in Art Practice an, bei dem ein recherchebasiertes, künstlerisches Werk im Rahmen eines dreijährigen Curriculums entsteht. Die Bewerbungszeiträume für beide Promotionsverfahren starten am 1. September 2026.
Michal BarOr, Ruins 2, 2023
Dariia Kuzmych, From conversations about similarity of pain, 2024
Julia Stolba, Jelkas Traces. Making of a Graphic Novel, Ausstellungsansicht, 2025; Foto: Stefan Wahler
Helene Kummer, nemo 05, 2025
Vanessa Gravenor, Cover, Duck &, Ausstellungsansicht Research for Tomorrow, 2023; Foto: Răzvan Năstase Cercetare
Zhichao Zhu, Muddy Waters, DE/CN 2026, Filmstill
Der Studienschwerpunkt Grafik/Fotografie fördert die Entwicklung einer eigenen Bildsprache im Zusammenspiel von analoger und digitaler Grafik, Fotografie und ihren vielfältigen Erweiterungen. Experimentelle Offenheit prägt das Arbeiten: Schrift, Bild, Film und Objekt können sich in Installationen, Projektionen, Montagen oder digitalen Räumen verbinden und die Grenzen der Medien neu ausloten. Eigene künstlerische Vorhaben bilden das Zentrum des Studiums. Im Wechselspiel von praktischer Umsetzung und konzeptueller Reflexion schärfen die Studierenden ihre Position und setzen sich mit aktuellen künstlerischen Strömungen auseinander. Internationale Austauschprogramme, interdisziplinäre Lehrangebote und der Dialog mit verschiedenen kulturellen Kontexten erweitern den Blick und stärken die eigene Haltung. Werkstätten und interdisziplinäre Strukturen der HFBK Hamburg ermöglichen vielfältige technische und gestalterische Experimente – von Repro- und Drucktechnik über digitale Grafik bis zur Fotografie. Wissenschaftliche Angebote liefern theoretische und historische Grundlagen, die das Verständnis für Bildproduktion und ihre gesellschaftliche Verortung vertiefen. Ausstellungen, Kooperationen bieten Raum, künstlerische Arbeiten zu zeigen und zu diskutieren.