de en

Karl H. Ditze Stiftung

Karl H. Ditze (1906–1993), Gesellschafter und langjähriger Geschäftsführer des Unternehmens Rotring, gründete 1979 seine Stiftung, die seitdem vier Hamburger Hochschulen sowie karitative Projekte unterstützt.

Karl H. Ditze war ein begeisterter Kunstliebhaber und verfügte über ein ganz besonderes Verständnis für die spezifischen Erfordernisse von Kunstproduktion. In diesem Sinne schafft die Stiftung noch heute immer wieder eine wesentliche Grundlage für innovative und wegweisende Projekte junger KünstlerInnen. Ohne diese Unterstützung wäre der Ausbildungsbetrieb an der HFBK um viele Facetten ärmer, wesentliche Erfahrungen könnten nicht gemacht und künstlerische Leistungen nicht erbracht werden.

Heute wird die Karl H. Ditze Stiftung vertreten durch ihren Vorstandsvorsitzenden, den Diplomkaufmann Heinz-Günther Vogel. Zweimal pro Jahr (im Mai und November) finden Sitzungen der Stiftung statt. Neben der Förderung des internationalen Austauschs engagiert sie sich besonders für berufsqualifizierende Projekte und überdurchschnittlich begabte Studierende.

Kontakt

Bewerbung

Die aktuellen Termine zur Einreichung von Anträgen an die Karl H. Ditze Stiftung werden jeweils im Oktober und Mai bei den jeweiligen Förderungen angekündigt.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung findet die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigen ihre künstlerischen Abschlussarbeiten. Von 10 - 20 Uhr sind Besucher*innen herzlich eingeladen, sich in der HFBK die zahlreichen Arbeiten anzusehen. Für Ihre Gesundheit an diesem Wochenende sorgt ein extra entwickeltes Corona-Konzept. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.