HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg
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Honorarprofessuren gemäß §17

Hanne Darboven †, Hamburg, Künstlerin

Hanne Darboven, selbst Absolventin der HFBK, war vom Jahr 2000 bis zu Ihrem Tod 2009 Ehrenprofessorin. Die Konzeptkünstlerin erlangte in den 60er-Jahren weltweites Renommee durch ihre Entwicklung und Modifizierung von Systemen komplexer Zahlenabläufe, die sie später auch in Musik übersetzte. Hanne Darboven repräsentierte Deutschland auf der Biennale in Venedig und nahm mehrmals an der documenta in Kassel teil.

 

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Prof. F.C. Gundlach, Hamburg, Fotograf

F. C. Gundlach, Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg, ist seit 2000 Ehrenprofessor an der HFBK. Mit der Spezialisierung auf Modefotografie im dokumentarischen Stil avancierte er in den 50er-Jahren rasch zum gefragten Mode- und Reportagefotografen. Stets standen Modelle, oft Filmstars oder Künstler, im Mittelpunkt seiner Inszenierungen. Später kuratierte F. C. Gundlach zahlreiche international beachtete fotografische Ausstellungen. Als Sammler besitzt er eine der bedeutendsten privaten Fotosammlungen, die er dem Haus für Photographie als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt hat.

1926
geboren in Heinebach/Hessen
ab 1954 Modestrecken u. a. für »Film und Frau«, »Stern«, »Quick« und »Brigitte«. Pionier als Mode- und Reportagereisender in den nahen Osten, nach Mittel- und Südamerika
1967 Gründung der Firmen CC (Creative Color GmbH) und PPS (Professional Photo Service)
1975 Gründung der PPS.Galerie F.C. Gundlach, eine der ersten Fotogalerien Deutschlands
1993 Gründung des »Arbeitskreis Photographie Hamburg e.V.«
1999 und 2002 Triennalen der Photographie in Hamburg
2000 Gründung der »Stiftung F. C. Gundlach«
ab 2000 Vorsitzender des Kuratoriums Deutsches Centrum für Photographie

 

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Enzo Mari, Mailand, Designer

Enzo Mari, italienischer Industriedesigner, Künstler und Theoretiker, ist seit 2000 Ehrenprofessor an der HFBK. Für Firmen wie Danese, Artemide, Olivetti, Castelli oder Rosenthal schuf Enzo Mari insgesamt über 1600 Objekte. Zu seinen bekanntesten Entwürfen zählen die aus Eisenträger gefertigte Schale »Putrella«, die beidseitig verwendbare Kunststoffvase »Pago-Pago« und das Ablagesystem »Sumatra«. Mehrfach wurde er mit dem »Compasso d’Oro« ausgezeichnet. Als Designtheoretiker beschäftigte er sich in zahlreichen Publikationen und während seiner internationalen Lehrtätigkeit vornehmlich mit der Psychologie der Wahrnehmung von Raum und Farbe.

1932 geboren in Novara/Italien
1952–1956 Studium an der Accademia di Brera, Mailand
1971 Teilnahme an der Ausstellung »Italy – The New Domestic Landscape« im Museum of Modern Art, New York
1976–1979 Präsident der Associazione per il Disegno Industriale (ADI)
heute Vorstandsmitglied des Centro Studi ed Archivo della Communicazione, Parma

 

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Nishikawa Katsuhito, Düsseldorf, Künstler, Architekt

Nishikawa Katsuhito, dessen Schaffen sich durch Überschreiten der Grenzziehungen zwischen Design, Kunst und Architektur auszeichnet, ist seit 2000 Ehrenprofessor an der HFBK. Sein Werk umfasst Malerei, Zeichnung, Skulptur, Möbel und Architektur. Gemeinsam mit Tadao Ando, Erwin Heerich u. a. entwickelte er das Konzept »Museum Insel Hombroich« in Neuss. Durch mehrere Außenarbeiten, z.B. die begehbare plastische Anlage »Tilapia«, hat er das Erscheinungsbild des Ortes entscheidend mitgeprägt.

1949 geboren in Tokio
1974–1976 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Karl Fred Dahmen
1976–1981 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Erwin Heerich
1982 Förderpreis der Stadt Düsseldorf
1977–heute zahlreiche internationale Ausstellungen

 

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Dr. Stefan Sasse, Hamburg, Designer

Dr. Stefan Sasse ist seit dem WS 2007/08 Ehrenprofessor für Patentrecht/Urheberrecht und Technische Mechanik im Studienschwerpunkt Design an der HFBK. Nach seinem Maschinenbau-Studium mit dem Schwerpunkt Konstruktionstechnik absolvierte er eine Ausbildung zum Patentassessor. In mehreren Publikationen befasste er sich mit Konstruktionstechnik, vornehmlich im medizinischen Bereich.

1994–1996 Leiter des Labors für Biomechanik am Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg
1998 Promotion an der Technischen Universität Hamburg-Harburg sowie am BG-Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg
1998 1st International Audi Design Award für die Gestaltung eines Systems zum Unterstützen von Knochenheilung
2000 Deutsches Patentassessor-Examen
2001–2005 Gastprofessur für technische Mechanik und Konstruktion an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg
seit 2002 Patentanwalt in der Kanzlei White & Case, Hamburg

 

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Prof. Dr. Hubertus Gaßner, Hamburg, Kunsthistoriker

Prof. Dr. Hubertus Gaßner, Direktor der Hamburger Kunsthalle, ist seit dem WS 2007/08 Ehrenprofessor im Studienschwerpunkt Theorie und Geschichte an der HFBK. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte in Marburg, Heidelberg, München und Hamburg übernahm er verschiedene Lehraufträge sowie Professuren an diversen kunsthistorischen Instituten und verfasste zahlreiche Publikationen zur europäischen und amerikanischen Kunst des 18.–20. Jahrhunderts.

1950
geboren in Frankfurt am Main
1982 Promotion an der Universität Heidelberg
1989–1992 Leitung des documenta-Archivs, Kassel
1983–2002 Hauptkurator im Haus der Kunst, München
2002–2006 Direktor des Museum Folkwang, Essen
seit 2006 Direktor der Hamburger Kunsthalle

 

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Dr. Harald Falckenberg, Hamburg, Kunstsammler und Autor

Der renommierte Sammler zeitgenössischer Kunst und Buchautor Dr. Harald Falckenberg ist seit 2008 Ehrenprofessor (nach § 17 HmbHG) an der HFBK Hamburg. Harald Falckenberg hat in Berlin, Freiburg und Hamburg Jura studiert, das Referendariat mit Assessorexamen in Hamburg abgelegt und an der Universität Hamburg über internationales Versicherungsrecht promoviert. Anschließend war er zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Hamburg und der Freien Universität Berlin, danach als Geschäftsführer und als Mitglied des Hamburger Verfassungsgerichts tätig. Falckenberg ist seit 1999 Vorsitzender des Hamburger Kunstvereins, zählt mit seiner in den Phoenixhallen beherbergten Sammlung laut der US-Zeitschrift »Artnews« zu den »World’s Top 200 Collectors« und ist langjähriges Mitglied des Freundeskreises der HFBK.

1943 geboren

 

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Ehrenmitglieder

Prof. Gret Palucca †, Dresden, Ausdruckstänzerin

Gret Palucca besuchte als junge Balettelevin eine Tanzvorstellung von Mary Wigman in Dresden. Diese löste bei dem jungen Mädchen eine Neuorientierung jenseits des klassischen Tanzes aus. Als Wigmans Schülerin und Mitglied in deren Tanzgruppe entwickelte Gret Palucca  einen unbeschwerten, fröhlichen Tanzstil. 1924 startete sie eine Solokarriere und avancierte zu einer führenden Vertreterin des Ausdruckstanzes. Durch Kontakte zu KünstlerInnen des Dada und des jungen Bauhauses wurde Gret Palucca auch zum Thema der Neuen Kunst.

1902 geboren in München
1925 Eröffnung der Palucca-Schule in Dresden, später Dependancen in Berlin und Stuttgart
1926 Gründung der Palucca-Tanzgruppe
1936 Auftritt am Eröffnungsabend der Olympischen Spiele in Berlin
1939 Tanzverbot unter den Nationalsozialisten; die Leitung der Palucca-Schule wird ihr entzogen
1951 letzter Soloauftritt anlässlich des Geburtstags von Wilhelm Pieck
1952 Mitbegründung der Deutschen Akademie der Künste in Berlin Ost
1956–70 Vizepräsidentin der Deutschen Akademie der Künste
1993 Tod in Dresden und Beisetzung auf Hiddensee 

 

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Prof. Margarete Schütte-Lihotzky †, Frankfurt, Architektin und Designerin

Margarethe Schütte-Lihotzky absolvierte als erste Frau in Österreich ein Architekturstudium. In ihren Entwürfen verfolgte sie schon früh die noch jungen Tendenzen der Funktionalität im Design. Bekannt wurde sie durch die Gestaltung der »Frankfurter Küche«, die als Prototyp der modernen Einbauküche gilt.

1897
geboren in Wien
1926 Berufung an das Hochbauamt Frankfurt am Main, Spezialisierung auf Küchendesign
1930–32 Entwurf zweier Reihenhäuser für die Wiener Werkbundsiedlung
1930–37 Als Mitglied der Gruppe May Auftrag in Moskau für die Planung neuer Städte im Rahmen von Stalins erstem Fünfjahresplan
1938 Lehrtätigkeit in Istanbul, Kontakte zu verbannten europäischen Künstlern wie Béla Bartók oder Paul Hindemith
1941 Festnahme durch die Gestapo während einer Reise nach Wien bei dem Versuch, geheime Verbindung zur österreichischen kommunistischen Widerstandsbewegung aufzunehmen. Verurteilung zu 25 Jahren Zuchthaus
1945 Befreiung durch US-Truppen. Danach Aufträge in Bulgarien, der Volksrepublik China, Kuba und der DDR
1980 späte Anerkennung ihrer Werke durch Österreich: Architekturpreis der Stadt Wien
bis 1996 zahlreiche Preise und Teilnahmen an internationalen Ausstellungen
2000 Tod in Wien, Beisetzung auf dem Wiener Zentralfriedhof 

 

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Prof. Max Bill †, Zürich, Architekt, Maler, Plastiker

Max Bill ist ein Hauptvertreter der Konkreten Kunst. In den Bereichen Kunst, Design und Architektur war er sowohl theoretisch als auch praktisch tätig. Heute sind seine konstruktiven plastischen Arbeiten weltweit im öffentlichen Raum vertreten. Als Möbeldesigner erlangte er Bekanntheit durch den Entwurf des »Ulmer Hockers«, der als Tablett, Regal oder Hocker verwendet werden kann. Für sein Werk erhielt Max Bill zahlreiche Preise und Ehrungen.

1908 geboren in Winterthur
1927–28 Studium am Bauhaus in Dessau
1932–37 Mitglied der Künstlerbewegung Abstraction-Création in Paris
1944–45 Professur an der Zürcher Kunstgewerbeschule
1951 Berufung als Gründungsdirektor an die Hochschule für Gestaltung in Ulm
1955–64 Teilnahme an der documenta I, documenta II und documenta III in Kassel
1961–64 Leiter des Bereichs »Bilden und Gestalten« für die schweizerische Landesschau von Lausanne
1967–74 Professor für Umweltgestaltung an der HFBK
1994 Tod während eines Aufenthalts in Berlin 

 

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Prof. Dr. Frei Otto, Stuttgart, Architekt

Frei Otto ist einer der führenden Vertreter einer biomorphen Architektur. Aus seiner intensiven Beschäftigung mit der Natur und Naturformen entwickelte er Strukturen für seine Bauten, die auf pneumatischen und biologischen Prinzipien basieren. Am bekanntesten sind seine zeltartigen Dachkonstruktionen wie etwa des Olympiastadions in München. Weitere Hauptwerke sind der Deutsche Pavillon für die Weltausstellung 1967 in Montreal, die Ökohäuser der IBA 1985 in Berlin oder die temporären Schirmkonstruktionen für die Tournee von Pink Floyd 1977. Weltweit genießt Frei Otto großes Renommee durch seine Erfahrung mit Leichtbau, Seilsetzen und Gitterschalen.

1925 geboren in Siegmar, heute Chemnitz
1943 Einschreibung zum Architekturstudium an der TU Berlin; kurz darauf Einberufung durch die Wehrmacht, Einsatz als Kampfpilot
1945–47 Französische Kriegsgefangenschaft; erste Berufserfahrungen als Lagerarchitekt
1948–54 Wiederaufnahme des Studiums in Berlin; Studienreise als Stipendiat in die USA. Bekanntschaft mit führenden Architekten, u. a. Mies van der Rohe, Erich Mendelsohn, Frank Lloyd Wright
1952 Gründung eines Architekturbüros in Berlin
1957 Gründung einer »Entwicklungsstelle für Leichtbau«
ab 1958 Gastdozent an der Hochschule für Gestaltung in Ulm
1964 Gründung des Instituts für leichte Flächentragwerke an der TU Stuttgart; intensiver Austausch mit Medizinern, Biologen und Paläontologen über natürliche Konstruktionen
ab 1969 Leiter des Forschungsbereichs »Weitgespannte Flächentragwerke« der Deutschen Forschungsgemeinschaft
heute Ein Schwerpunkt von Frei Ottos Arbeit liegt derzeit auf Zeltbaukonstruktionen im islamischen Raum

 

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Prof. Gottfried Böhm, Köln, Architekt, Bildhauer

Gottfried Böhm wurde als bislang einziger deutscher Architekt mit dem renommierten Pritzker Prize ausgezeichnet. Er erbaute zahlreiche Kirchen, insgesamt über 40, die meisten davon im Rheinland. Charakteristisch ist seine eigenwillige Beton-Glas-Architektur. Böhms bekanntestes Bauwerk ist die plastisch-expressionistische Wallfahrtskirche in Neviges. Zu seinen Profanbauten zählen das Rathaus in Bergisch Gladbach-Bensberg, das Stadthaus in Ulm und das neue Rathaus mit Kulturzentrum in Bocholt. Von Böhm stammt auch die Idee, das Reichtagsgebäude in Berlin mit einer Glaskuppel zu überdachen.

1920 geboren in Offenbach am Main 
1942–47 Studium der Architektur und Bildhauerei an der TU München und der Akademie der Bildenden Künste München
1955 Übernahme des Architekturbüros seines Vaters Dominikus Böhm
1986 Auszeichnung mit dem Pritzker Prize
1991 Ehrenmitglied des Royal Institute of British Architects in London
2006 Retrospektive »Felsen aus Beton und Glas« im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main
heute Böhms Architekturbüro in Köln wird weitgehend von seinen drei Söhnen fortgeführt

 

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Prof. Oswald Mathias Ungers †, Köln, Architekt

Oswald Mathias Ungers zählt zu den maßgebenden deutschen Architekten der Nachkriegszeit. Seine Architektur basiert auf geometrischen Grundformen wie Kreis, Quadrat und Kubus. Mit diesen Urformen etablierte er einen unverwechselbaren elementaren Baustil jenseits aller Modeströmungen. Als einer der führenden Theoretiker seiner Zeit entwickelte er den »deutschen Rationalismus«. Bekannte Beispiele seiner Baukunst sind die Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle und das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven. 

1926 geboren in Kaisersesch/Eifel
1947–50 Architekturstudium an der TH Karlsruhe bei Egon Eiermann
1963–67 Professur an der TU Berlin
1967–75 Professuren an der Cornell University in Ithaka, NY, der Harvard University bei Boston und der University of California in L.A.
1979–80 Professur an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien
1986–90 Professur an der Kunstakademie Düsseldorf
1987 Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin
1988 Ehrenmitgliedschaft des Bundes Deutscher Architekten (BDA)
1997 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
2001 Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main
2006 Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfahlen 
2007 Tod in Köln

 

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Prof. Friedrich Spengelin, Hamburg, Architekt

Friedrich Spengelin betreibt gemeinsam mit seiner Frau ein Architekturbüro in Hamburg mit Niederlassung in Hannover. Gemeinsam realisierten sie bereits zahlreiche Arbeiten wie die Kunsthalle Emden oder das Rathaus und Kurhaus auf Helgoland.

1925
geboren in Kempten/Allgäu
1948 Diplom an der TU München
1951 Bürogründung in Hamburg
1961 Berufung auf den Lehrstuhl für Entwerfen an der TH Hannover
1966 Lehrstuhl für Städtebau, Wohnungswesen und Landesplanung an der TU Hannover
1970 Planungsgemeinschaft Spengelin, Gerlach, Glauner in Bonn
1973 Heinrich-Plett-Preis für Verdienste um den Städte- und Wohnungsbau
1974–heute Mitglied der Akademie der Künste in Berlin, der Freien Akademie der Künste Hamburg, der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, des Internationalen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, des Internationalen Verbandes für Stadt- und Regionalplanung, des Hamburgischen Landes- und des Bundesvorstands des BDA

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