HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg
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Seit September 2010 begleitet das erste hochschulübergreifende Hamburger Wissenschaftsprojekt »Pro Exzellenzia« Akademikerinnen bei der Weiterqualifizierung und Karriereplanung. Denn noch immer ist der Frauenanteil in Führungspositionen auffallend gering, vor allem angesichts einer enormen Anzahl qualifizierter Hochschul-Absolventinnen. Ebenfalls nicht zu übersehen ist der Mangel an weiblichen Promovierenden und Postdocs in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik, und nach wie vor in den Fächern Architektur, Design, Kunst und Musik.

Pro Exzellenzia soll einen Beitrag dazu leisten, dieses Missverhältnis zu ändern. Das zunächst auf zwei Jahre angelegte Programm wurde maßgeblich von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hamburger Hochschulen (LaKoG) initiiert.

Finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie von der Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) der Stadt Hamburg, konnten im Rahmen von Pro Exzellenzia insgesamt 22 Vollzeit-Stipendien an sieben Hamburger Hochschulen vergeben werden. Diese sind eingebettet in ein umfassendes Trainings-, Networking- und Mentoring-Programm.

Zu den 22 Pro-Exzellenzia-Stipendiatinnen zählen auch Angelika Lepper, Ruth Prangen, Birgit Szepanski und Heike Engelke, die an der HFBK Hamburg promovieren.

 

Birgit Szepanski, »Stadt«, 2010, Fotografie
Birgit Szepanski, »Stadt«, 2010, Fotografie

Kontakt

Pro Exzellenzia
Anne-Kathrin Guder (Projektleitung)
Britta Buth (Projektkoordination)
c/o HAW Hamburg
Berliner Tor 5
20099 Hamburg
www.pro-exzellenzia.de

 

Kontaktdozentin
an der HFBK Hamburg

LfbA Ingrid Jäger
Gleichstellungsbeauftragte