HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg
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Ana nimmt ein Bad. Filmstill aus »Ein Mädchen namens Yssabeau« (D/MX 2011, 18 Min.)

Ana nimmt ein Bad. Filmstill aus »Ein Mädchen namens Yssabeau« (D/MX 2011, 18 Min.)

Falling in Love. Filmstill aus »Ein Mädchen namens Yssabeau« (D/MX 2011, 18 Min.)

Falling in Love. Filmstill aus »Ein Mädchen namens Yssabeau« (D/MX 2011, 18 Min.)

Transformation. Filmstill aus »Ein Mädchen namens Yssabeau« (D/MX 2011, 18 Min.)

Transformation. Filmstill aus »Ein Mädchen namens Yssabeau« (D/MX 2011, 18 Min.)

Rosana Cuellar, Filmstudentin und Regisseurin von »Ein Mädchen namens Yssabeau«

Rosana Cuellar, Filmstudentin und Regisseurin von »Ein Mädchen namens Yssabeau«


17.01.2012

Filmstudentin der HFBK Hamburg zur Berlinale eingeladen

Der Spielfilm »Ein Mädchen namens Yssabeau« der Wahl-Hamburgerin Rosana Cuellar feiert Premiere in der Sektion Berlinale Shorts auf den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2012

Einen Überraschungserfolg landete die 27-jährige Filmstudentin Rosana Cuellar von der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) mit ihrem 18-minütigen Spielfilm »Ein Mädchen namens Yssabeau«: Auf den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin im Februar wird ihr Film in der Sektion Berlinale Shorts laufen. Die aus den Kurzfilmprogrammen von Panorama und Wettbewerb hervorgegangene und seit 2006 eigenständige Sektion genießt unter Cineasten mittlerweile hohes Ansehen. 

Die gebürtige Mexikanerin Rosana Cuellar hat ihre Leidenschaft für den Film zunächst am Centro Diseño, Cine y Televisión in Mexiko City entwickelt und kam 2008 nach Hamburg, um ein Bachelor-Filmstudium an der HFBK bei den Professoren Robert Bramkamp und Udo Engel aufzunehmen. »Ein Mädchen namens Yssabeau« produzierte sie im Rahmen ihres Studiums.

Der Film erzählt ein modernes Märchen, das an eine alte Ballade von François Villon anknüpft und zugleich von der »Danza del Venado« (»Tanz des Hirschen«), einem Jagdritual des indigenen Mayo-Stammes in Mexiko inspiriert ist. Angesiedelt in einem fernen und unbekannten Land, folgt der Film einem Hirsch-Mädchen namens Yssabeau, das sich aus Neugier in eine fremde Kultur begibt. Im Versuch sich anzupassen werden ihre Überzeugungen und Gefühle herausgefordert und es stellt sich ihr die Frage, wie weit sie in ihrer Selbstaufgabe gehen kann, ohne ihr Selbst zu verlieren. Eine eigenwillige Bildsprache mit Entlehnungen aus Rokoko und Expressionismus taucht bekannte Hamburger Schauplätze wie die Oberhafenkantine oder die Prinzenbar in ein ganz neues Licht und versetzt den Betrachter in eine surreale Welt.

Rosana Cuellar war zuvor bereits mit ihrem ebenfalls an der HFBK produzierten 35-mm Film »Cronología« erfolgreich, der von German Films auf die »Next Generation Role 2010« aufgenommen wurde und u.a. auf dem Filmfestival in Cannes lief.
 

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Pressekontakt:

Sabine Boshamer
Hochschule für bildende Künste Hamburg
Pressesprecherin

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M. ++49.160.90 12 09 98
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