HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg
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Katharina von Dolffs, »Cost of Living«, 2010, Mixed Media, Durchmesser 100 cm

Katharina von Dolffs, »Cost of Living«, 2010, Mixed Media, Durchmesser 100 cm

Martin Meiser, »Narrenschiff«, 2010, Öl und Acryl auf Leinwand, 180 x 150 cm

Martin Meiser, »Narrenschiff«, 2010, Öl und Acryl auf Leinwand, 180 x 150 cm

Yann-Vari Schubert, »Plouharnel«, 2007, C-Print, 70 x 45 cm, 5er Edition

Yann-Vari Schubert, »Plouharnel«, 2007, C-Print, 70 x 45 cm, 5er Edition

Ingo Müller, ohne Titel, 2010, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 120 cm

Ingo Müller, ohne Titel, 2010, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 120 cm


17.11.2010

Hiscox Kunstpreis 2010

Zwölf nominierte KünstlerInnen aus der Hochschule für bildende Künste stellen im Kunsthaus Hamburg aus

Zum dritten Mal verleiht der Spezialversicherer Hiscox in Kooperation mit der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) den Hiscox Kunstpreis in Höhe von 7.500 Euro im Kunsthaus Hamburg. Für die Vorauswahl wurden von den HFBK-ProfessorInnen der Bereiche Malerei/Zeichnen, Bildhauerei und Zeitbezogene Medien zwölf herausragende Studierende vorgeschlagen, die sich mit ihren Arbeiten am 1. Dezember 2010 einer externen Jury im Kunsthaus stellen.

Für den Preis nominiert sind in diesem Jahr:
Philindo Ambun-Suri | Katharina von Dolffs | Simon Hehemann und Stefan Vogel | Lars Hinrichs| Konstanze Klecha | Martin Meiser | Ingo Müller | Lennart Münchenhagen | Yann-Vari Schubert | Anna Steinert | Susanne Stroh.

Zur Jury gehören Martin Köttering (Präsident der HFBK Hamburg) | Dr. Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen Hamburg) | Claus Mewes (Direktor, Kunsthaus Hamburg) | Robert Read (Kunstexperte von Hiscox, London) | Ralf Schlüter (stellv. Chefredakteur art Magazin).

Der internationale Spezialversicherer Hiscox, der 1901 in London gegründet wurde, bietet insbesondere für Kunstsammlungen Versicherungsschutz an. Seit langem fördert das Unternehmen weltweit junge KünstlerInnen, was u.a. der Kunstbegeisterung von Robert Hiscox (Chairman) zu verdanken ist. Durch die Kooperation mit einer Kunsthochschule wie der HFBK Hamburg und die Verleihung eines Kunstpreises möchte Hiscox sein Engagement für NachwuchskünstlerInnen verstetigen.

Gewinnerin des ersten Hiscox Kunstpreises im Jahr 2008 war die in Lyon geborene Künstlerin Valérie Rallière mit ihrer Installation eines pseudowissenschaftlichen Laboratoriums. 2009 haben sich zwei konzeptuell arbeitende Künstlerinnen den Preis geteilt: Ina Vanessa Arzensek überzeugte mit einem außergewöhnlichen Ei-Objekt neben Christin Kaiser, die mit experimentellen Möbelskulpturen Jury und Publikum gleichermaßen begeisterte. Nach Bekanntgabe der Hiscox Preisträger 2010 am 1. Dezember sind die Arbeiten vom 2. bis 5. Dezember in einer öffentlichen Ausstellung im Kunsthaus am Klosterwall zu sehen.

Pressetermin
1. Dezember 2010 | 18 Uhr | Kunsthaus Hamburg | Führung Swaantje Burow

Preisverleihung
1. Dezember 2010 | 19 Uhr | Kunsthaus Hamburg

Ausstellung
2. - 5. Dezember 2010 | Di – So 11 – 18 Uhr | Kunsthaus Hamburg

Anschrift
Kunsthaus Hamburg | Klosterwall 15 | 20095 Hamburg | www.kunsthaus-hamburg.de