HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg
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Karl H. Ditze Preis 2012

1. Preis: Victor Orozco Ramirez (7.000 Euro)
2. Preis: Jennifer Bennett (3.000 Euro)

Aus der Jurybegründung:

1. Preis: Victor Orozco Ramirez (Film, Prof. Pepe Danquart)
In seinem Animationsfilm »Reality 2.0« wirft Victor Orozco einen Blick zurück auf seine Heimat Mexiko, der zwischen Sehnsucht und Schrecken schwankt. Die nahezu poetischen Bilder der Gewaltexzesse einer von Drogenkriegen erschütterten Gesellschaft verhalten sich bewusst anachronistisch und gegensätzlich zur Bildproduktion der elektronischen Medien. Über die animierten Zeichnungen wird eine ästhetische Distanz erzeugt, die eine emotionale Annäherung jenseits von Schock und Zynismus möglich macht. So appellieren die filmischen Bilder an eine Menschlichkeit, die der kühl analysierende Kommentar längst aufgegeben hat.

2. Preis: Jennifer Bennett (Bildhauerei, Prof. Andreas Slominski)
Mit ihrer Position überzeugte Jennifer Bennett die Jury, indem sie grundsätzlich die Frage nach dem gesellschaftlichen Ort und Sinn von Kunstproduktion stellt. Sich unter anderem auf Ilya Kabakov berufend erklärte sie ihren Arbeitsraum an der HFBK zu einer »totalen« Installation. Alle in diesem Raum vorhandenen Gegenstände und Personen, einschließlich der Künstlerin selbst, sind Teil dieser Installation. Letztlich geht es um die Überführung von Kunst ins Leben und vice versa.

Die Jury 2012

Marius Babias | Direktor, Neuer Berliner Kunstverein e.V. 
Alexandra Gramatke | Geschäftsführerin, KurzFilmAgentur Hamburg e.V.
Mariella Mosler | Künstlerin, Hamburg und Stuttgart
Raimar Stange | Freier Kurator und Kunstpublizist, Berlin
Hilke Wagner | Direktorin, Kunstverein Braunschweig e.V.
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg. 

Karl H. Ditze Diplompreis 2011

1. Preis: Eriks Apalais (5.000 Euro)
2. Preis: Christina Köhler (2.500 Euro)

Aus der Jurybegründung:

1. Preis: Eriks Apalais (Malerei/Zeichnen, Prof. Andreas Slominski)

Für einhellige Begeisterung bei der Jury sorgte die vollkommen eigenständige Position von Eriks Apalais. In seinem von Begrifflichkeiten ausgehenden Nachdenken über die Malerei schafft Apalais auf mattem schwarzem Bildgrund, der zwischen Schultafel und Kosmos oszilliert, ein eigenes reduziertes malerisches Bezugssystem, das die Jurymitglieder nachhaltig überzeugte. Raffiniert vorgetragene Formen und Gegenstände lässt er wie aus einer fernen, teilweise kindlichen Erfahrungswelt erscheinen, die als Chiffren offen für verschiedene Lesarten sind.

2. Preis: Christina Köhler (Zeitbezogene Medien, Prof. Andree Korpys/Prof. Markus Löffler, Prof. Matti Braun)

Am Vortrag der Preisträgerin auf selbst gebauten Musikmaschinen würdigte die Jury den überzeugenden experimentell-performativen Ansatz, der sich in einer surreal-dadaistischen Spontanität niederschlägt, sowie den Anspruch auf eine Zugänglichkeit jenseits des Kunstkontextes.

Die Jury 2011
Ulla von Brandenburg
| Künstlerin, u.a. 53. Biennale Venedig
Dr. Martin Engler | Kurator + Sammlungsleiter für Kunst nach 1945 am Städel Museum Frankfurt a. M.
Reinhard Hinrichs | Stellv. Geschäftsführer + Prokurist Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Catrin Lorch | Freie Journalistin, u.a. für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung
Susanne Pfeffer | Kuratorin, KW Institute for Contemporary Art Berlin
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2010

1. Preis: Burk Koller
»no show«
Diplom bei Prof. Andreas Slominski

2. Preis: Michael Rockel
»Lump«, Installation
Diplom bei Prof. Matt Mullican, Prof. Jeanne Faust

3. Preis: Silke Silkeborg
»Malen im Dunkeln«
Diplom bei Prof. Werner Büttner, Prof. Dr. Michael Diers

Jury 2010
Isabelle Graw, Herausgeberin und Redakteurin »Texte zur Kunst« und Professorin für Kunsttheorie an der Städelschule Frankfurt/Main
Monika Grzymala, Künstlerin, u.a. im MoMA New York mit der Ausstellung »On Line« im November 2010 zu sehen
Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins
Dietrich Kuhlbrodt, Filmkritiker u.a. für TAZ, Schnitt, konkret und epd-Film
Uwe Toben, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung
Sabrina van der Ley, Kuratorin, Galerie der Gegenwart/Hamburger Kunsthalle

Karl H. Ditze Diplompreis 2009

1. Preis: René Hillebrand (Design)
»Edith B., Kochen im Sitzen«

2. Preis: Eike Swoboda (Film)
»Laura & Fred« 2009, inszenierter Kurzfilm, HD, 36 Min.

3. Preis: Monika Michalko (Malerei/Zeichnen)
»Sileni Lestra«, 2009, 8 kleinformatige Gemälde, Lack auf Wand und Boden, Vorhangstoffe

Jury 2009
Joachim Jung
, Kameramann und Drehbuchautor
Annette Kelm, Künstlerin, nominiert für den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2009
Prof. Dr. Sabine Schulze, Direktorin des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe
Ralf Schlüter, stellvertretender Chefredakteur Art-Magazin
Florian Waldvogel, Kurator, Leiter des Kunstvereins Hamburg
Uwe Toben, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung, Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2008

Unter den insgesamt 65 ausgestellten Arbeiten wurden die Diplomanden Nadja Frank, Ulf Groote und Anna Belle Jöns mit dem Karl H. Ditze Preis in Höhe von je 2.500 Euro ausgezeichnet. Um ein konsensfähiges Ergebnis musste in einer intensiven Diskussion gerungen werden, da unter den sehr vielen qualitativ hochwertigen Diplomarbeiten die Entscheidung nicht leicht fiel.

Schließlich einigten sich die Juryteilnehmer auf eine Dreiteilung des Karl H. Ditze Preises. Ein wesentliches Kriterium war dabei vor allem die Eigenständigkeit und Nachhaltigkeit der künstlerischen Position.
 

Aus den Begründungen der Jury:

Nadja Frank 
Installation  »Top speed polish«
, Diplom bei Norbert Schwontkowski

Nadja Frank führt in ihrer Arbeit die malerische Ebene, die skulpturale Ebene und die des Raumes so überzeugend zusammen, dass alle drei Aspekte in einer starken und sehr intensiven Installation verdichtet werden. Sie diskutiert alle grundlegenden Fragen der Malerei in einer großen Unabhängigkeit von den traditionellen Vorstellungen des Mediums.

Ulf  Groote
Film »Datenreise«,
Diplom bei Wim Wenders und Gerd Roscher
Der Preisträger bearbeitet das komplexe Thema der Datenkontrolle filmisch auf sehr eingängige und anschauliche Weise. Überzeugend ist dabei sowohl die gekonnt virtuose Verschränkung der Bild/Text Ebene als auch die Ausarbeitung der dokumentarisch informativen Aspekte.

Anna Belle Jöns
»6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«
, Diplom bei Pia Stadtbäumer
Anna Belle Jöns beschäftigt sich mit der Ambivalenz von Wahrheit und Wahrnehmung. Dabei verdichtet sie diese Thematik sehr präzise. Sie experimentiert mit installationsartigen Aufbauten, Fotografie, Text und beleuchteter Skulptur und überführt skulpturale Elemente in Fotografie. 

Jury 2008

Tobias Grau, Designer, Hamburg
Dr. Ulrike Groos, Kunst- und Musikwissenschaftlerin, Direktorin der Kunsthalle Düsseldorf
Katharina Grosse, Künstlerin und Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee
Silke Hohmann, Redakteurin, Zeitschrift Monopol, Berlin
Robert Lucander, Künstler und Professor an der Universität der Künste Berlin
Helmut Claus, Fotograf, Köln
Uwe Toben, Rechtsanwalt und im Vorstand der Karl H. Ditze Stiftung, Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2007

In diesem Jahr wurde die Diplomandin Pauline M’Barek, Installationskünstlerin aus der Klasse Prof. Marie José Burki und Prof. Dr. Hanne Loreck, mit dem Karl H. Ditze Preis in Höhe von 7500 Euro ausgezeichnet. 65 AbsolventInnen stellten während der Diplomausstellung ihre Abschlussarbeiten aus.

Jury 2007
Prof. Dr. Ute Eskildsen, Leiterin der fotografischen Abteilung des Museums Folkwang, Essen
Nils Jockel, Leiter der Abteilung Gestaltung, Kommunikation und Pädagogik im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Stefan Kalmár, Direktor des Kunstvereins München
Dr. Hanno Rauterberg, Redakteur im Feuilleton der »Zeit«
Daniel Richter, Künstler, Hamburg/Berlin
Ulrich Wegenast, Künstlerischer Geschäftsführer der Film- und Medienfestival GmbH, Stuttgart
Dipl.-Kfm. Heinz-Günther Vogel, Vorstandsvorsitzender der Karl H. Ditze Stiftung

Aus der Begründung der Jury:
»Die Künstlerin hat mit der Video-Installation ›Welt–Bild–Modelle‹ die Frage nach der Systematisierbarkeit von Kultur und Welterklärungsmodellen aufgeworfen. Dies tut sie in einer sehr poetischen Form und in einer politischen Auseinandersetzung, die den Betrachter durch die unterschiedlichen Abbildungsebenen und Erzählstränge in den Bann zieht. Vor schwarzem Hintergrund gruppieren sich im gleichmäßigen Rhythmus verschiedene Bilder, die in ihrer Anordnung ständig wechseln. So entstehen nicht nur formale metamorphische Prozesse, sondern vor allem eine Metamorphose durch die Bedeutungsverschiebung. Ein eindeutiges Weltbild präsentiert uns die Künstlerin nicht. Wie auch?«

Karl H. Ditze Diplompreis 2006

Die Diplomandinnen Nicole Messenlehner, Installationskünstlerin, und Meng Yin, Malerin, teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Den zweiten Preis in Höhe von 2000 Euro erhielt Zora Hagedorn für ihren Film »Vergissmeinnicht«. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Tim John aus dem Studiengang Design.

Jury 2006
Thomas Demand, Künstler, Berlin
Gert Hildebrand, Chefdesigner BMW, München
Ivo Kummer, Direktor der Solothurner Filmtage, Filmemacher, Produzent
Tim Sommer, Chefredakteur »Art«
Dr. Ortrud Westheider, Künstlerische Leiterin des Bucerius Art Forum, Hamburg
Dipl.-Kfm. Heinz-Günther Vogel, Vorstandsvorsitzender der Karl H. Ditze Stiftung

Karl H. Ditze Diplompreis 2005

Die Diplomanden Christoph Rothmeier (Kunst, Installation) und Adnan Softic (Visuelle Kommunikation/Medien, Film) teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Henrieke Ribbe (Kunst, Malerei).

Jury 2005
Prof. Dr. Stephan Berg, Kunstverein Hannover
Rolf Heide, Designer, Hamburg
Eva Hubert, Geschäftsführerin Filmförderung Hamburg
Thomas Scheibitz, Künstler, Berlin
Prof. Dr. Viktor Sigrist, Bauingenieur, TU Hamburg-Harburg
Jörg Willrich, Future Brand AG, Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2004

Die Diplomandin Lene Markusen (Kunst) erhielt den ersten Preis in Höhe von 4000 Euro. Der zweite Preis in Höhe von 2000 Euro ging an Juhee Lee (Kunst). Je einen Sonderpreis in Höhe von jeweils 1000 Euro bekamen Jens Burde (Design) und Stefan Mörsch (Kunst).

Jury 2004
Hans-Jürgen Fink, Leitender Redakteur Kultur beim »Hamburger Abendblatt«
Dirck Möllmann, Hamburger Kunsthalle
Thomas Schreiber, Leiter Programmbereich Kultur des NDR
Dipl.-Ing. Peter Wilkens, Architekt BDA

Karl H. Ditze Diplompreis 2003

Die Diplomandinnen Katrin Sahner (Kunst) und Marion Müller (Architektur) teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Tim Dresenkamp (Visuelle Kommunikation/Medien).

Jury 2003
Ulrich Dörrie, Galerie Dörrie/Priess, Hamburg
Silke Müller, Journalistin »Art«
Jochen Henkels, Designer, Hamburg
Via Lewandowsky, Künstler, Berlin

Karl H. Ditze Diplompreis 2002

Der Preis wurde zu gleichen Teilen vergeben an Geelke Gaycken (Freie Kunst) und Michael Pfisterer (Freie Kunst).

Karl H. Ditze Diplompreis 2001

Der Preis in Höhe von 12.000 Mark wurde zweigeteilt: Die Koreanerin Kyung-Hwa Choi-Ahoi (Kunst) wurde ausgezeichnet für ihre Bilder, die sie fünf Jahre lang Tag für Tag mit dem Bleistift in die Ecke eines Blattes zeichnete, so die Jury: »Kyung-Hwa Choi gibt verblüffende Einblicke in unsere westliche Lebenswelt.« Der zweite Teil des Preises ging an Jan John (Industrial Design) für ein Waschbecken mit ganz neuer Armatur - laut Jury: »John arbeitet nach der Devise 'weniger ist mehr'.«

Jury 2001
Dr. Veit Loers, Direktor Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
Prof. Benedict Tonon, Architekt, Berlin
Dr. Wolfgang Wagner, Design 3
Henrike Goetz, Filmemacherin, Berlin
Dr. Christoph Heinrich, Kunsthalle Hamburg
Dr. Petra Kipphoff, Die Zeit

Karl H. Ditze Diplompreis 2000

Den mit 12.000 Mark dotierten Karl H. Ditze Diplom-Preis für die beste Abschlussarbeit aller Fachbereiche erhielten Ronald Behrendt und Rudolf Birkholz für ihr Architekturprojekt »Djakovica - Stadtbausteine entlang einer Altstadt im Kosovo«.

Die Jury, der u.a. Alexandra Czerner (BDA Hamburg), und Christoph Sattler (Hilmer & Sattler, München / Berlin) angehörten, begründete ihre Entscheidung wie folgt: Der Entwurf habe für die politisch außerordentlich prekäre Situation des Wiederaufbaus im Kosovo eine eigene Formensprache entwickelt, die versuche, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Die Arbeit zeichne sich im besonderen Maße durch die Recherche vor Ort, das Eingehen auf bestehende architektonische Strukturen und den Ansaz der Hilfe zur Selbsthilfe aus, hieß es. 

Karl H. Ditze Diplompreis 1999

Den erstmals vergebenen Karl H. Ditze-Diplompreis in Höhe von 12.000 Mark erhielten je zur Hälfte Katia Kelm (Kunst) für ihre aus Knetmasse geformte Installation »Das Fenster bleibt zu oder« sowie Gina di Piero und Biriz Sencer für »Die Stadt im Haus - Das Haus als Stadt«, einen Hausentwurf für den Berliner Hackeschen Markt, eine für Arbeiten, Wohnen und ein Thermalbad kunstvoll verschachtelte Kombination von Raumschlangen.

Master-Stipendien zur Begabtenförderung

Jahresstipendien 2012/13

Katja Aufleger Master Bildhauerei
Christiane Blattmann Diplom Malerei
Eylien König Diplom Bühnenraum
Franziska Opel Diplom Grafik/Typografie/Fotografie

Jahrestipendien 2011/12

Carsten Benger Diplom Kunst, Prof. Jeanne Faust
Simon Hehemann, Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner
Martin Meiser Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner
Kim Jin Woo, Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner

Jahrestipendien 2010/11 

Julia Bonn, Kunst
Ines Göbel/Ines-Marie von Mohl
, Design
Moritz Herda
, Bildhauerei
Verena Issel
, Kunst
Steffen Zillig
, Zeitbezogene Medien

Jahrestipendien 2009/10

Danaszbourski: Jan Bourquin/Daniel Kern/Jonas von Ostrowski
Kerstin Fürstenberg
Lawrence Power
Rebecca Thomas

Begabtenförderung 2008/09

Inga Kählke Kunst
Monika Michalko Kunst
Nina Rose Kunst
Swen-Erik Scheuerling Kunst

Begabtenförderung 2006/07

Janine Eggert Kunst
Nadja Frank Kunst
Almut Grypstra Kunst
Jan Karpinski Visuelle Kommunikation/Medien
Pauline M’Barek Kunst
Anna Carena Mosler Kunst
Sophie Oldenbourg Kunst
Ulrike Paul Kunst
Jakob Perko Kunst
Erich Pick Kunst
Jan Philipp Ricklefs Kunst
Maria Tobiassen Kunst
Karsten Wiesel Visuelle Kommunikation/Medien
Lily Wittenburg Kunst

Begabtenförderung 2003-05

Stefan Alber Kunst
Ulla Brandenburg Kunst
Cordula Ditz Kunst
Tatjana Greiner Visuelle Kommunikation/Medien
Stef Heidhus Kunst
Julia Horstmann Architektur
Verena Issel Kunst
Vappu Kantola Visuelle Kommunikation/Medien
Henning Kles Kunst
Juhee Lee Kunst
Benjamin Metzer Kunst
Karolin Meunier Kunst
Stephan Mörsch Kunst
Stefan Moos Kunst
Martina Rapedius Kunst
Thomas Rindfleisch Kunst
Sylke Rother Kunst
Jörn Stahlschmitt Kunst
Sabine Tünschel Kunst
Tim Voss Visuelle Kommunikation/Medien
Kailang Yang Kunst
Jo Zahn Kunst

Förderung der internationalen Mobilität
»Art School Alliance«

 

Stipendiaten Sommersemester 2012

Nuray Demir » Akademie der bildenden Künste Wien
Janina Krepart » Goldsmiths, University of London
Luis Mejía » Boston School of the Museum of Fine Arts
Ida Roscher » San Francisco Art Institute
Tim Schröder » Hangzhou, China Academy of Art
Sandra Slim Ortiz » Hangzhou, China Academy of Art
Sung Tieu » Goldsmiths, University of London
Tilman Walther » Akademie der bildenden Künste Wien

Stipendiaten Wintersemester 2011/12

Helge Brumme Â» Akademie der bildenden Künste Wien
Oliver Bulas Â» San Francisco Art Institute 
Nikola Hartl Â» Boston School of The Museum of Fine Arts
Franziska Kabisch Â» École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Konstanze Klecha Â» Goldsmiths, University of London
Lennert Wendt Â» China Academy of Art, Hangzhou

Stipendiaten Sommersemester 2011

Nina Hollensteiner Â» Goldsmiths, University of London
Verena Issel Â» China Academy of Art, Hangzhou
Constanze Kresta Â» Akademie der bildenden Künste Wien
Jonathan Merz Â» École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Stefan Pehl Â» Boston School of The Museum of Fine Arts

 

Victor Orozco Ramirez, »Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill
Victor Orozco Ramirez, »Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Victor Orozco Ramirez 
Diplom 2012
»Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Victor Orozco Ramirez, »Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill
Victor Orozco Ramirez, »Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Victor Orozco Ramirez 
Diplom 2012
»Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Jennifer Bennett als Teil ihrer »totalen« Installation, 23.2.2012, Absolventenausstellung HFBK Hamburg. Foto: Sinje Hasheider
Jennifer Bennett als Teil ihrer »totalen« Installation, 23.2.2012, Absolventenausstellung HFBK Hamburg. Foto: Sinje Hasheider

Jennifer Bennett
Diplom 2012
Die Künstlerin als Teil ihrer »totalen« Installation, 23.2.2012, Absolventenausstellung HFBK Hamburg

Eriks Apalais »Words«, 2010, Öl auf Leinwand
Eriks Apalais »Words«, 2010, Öl auf Leinwand

Eriks Apalais
Diplom 2011
»Words«, 2010, Öl auf Leinwand

Christina Köhler, Diplom 2011, Performance
Christina Köhler, Diplom 2011, Performance

Christina Köhler 
Diplom 2011
Performance

Christina Köhler, Diplom 2011, Performance
Christina Köhler, Diplom 2011, Performance

Christina Köhler 
Diplom 2011
Performance

Michael Rockel, »Lump«, 2009, Installation
Michael Rockel, »Lump«, 2009, Installation

Michael Rockel
Diplom 2010
 Â»Lump«, 2009, Installation

Silke Silkeborg, »Rinderpalast«, 2009, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm
Silke Silkeborg, »Rinderpalast«, 2009, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm

Silke Silkeborg
Diplom 2010
»Rinderpalast«, 2009, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm

Eike Swoboda, Diplom 2009 »Laura & Fred«, inszenierter Kurzfilm, HD, 36 Min. (Filmstill)
Eike Swoboda, Diplom 2009 »Laura & Fred«, inszenierter Kurzfilm, HD, 36 Min. (Filmstill)

Eike Swoboda
Diplom 2009
»Laura & Fred« (inszenierter Kurzfilm) HD, 36 Min.

Monika Michalko, Diplom 2009 »Etoile du Midi«, 2008, Öl auf Leinwand, 230 x 170 cm
Monika Michalko, Diplom 2009 »Etoile du Midi«, 2008, Öl auf Leinwand, 230 x 170 cm

Monika Michalko
Diplom 2009
»Etoile du Midi«, 2008, Öl auf Leinwand, 230 x 170 cm

Ulf Groote, Diplom 2008, »Datenreise«, Filmtrailer
Ulf Groote, Diplom 2008, »Datenreise«, Filmtrailer

Ulf Groote
Diplom 2008
»Datenreise«, Film

Nadja Frank, Diplom 2008 »Top speed polish«, Installation

Nadja Frank
Diplom 2008
»Top speed polish«, Installation

Anna Belle Jöns, Diplom 2008, »6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«
Anna Belle Jöns, Diplom 2008, »6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«

Anna Belle Jöns
Diplom 2008
»6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«

Pauline M’Barek Diplom 2007 »Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation
Pauline M’Barek Diplom 2007 »Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation
Pauline M’Barek Diplom 2007 »Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation

Pauline M’Barek
Diplom 2007
»Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation