Karl H. Ditze Preis 2012
1. Preis: Victor Orozco Ramirez (7.000 Euro)
2. Preis: Jennifer Bennett (3.000 Euro)
Aus der Jurybegründung:
1. Preis: Victor Orozco Ramirez (Film, Prof. Pepe Danquart)
In seinem Animationsfilm »Reality 2.0« wirft Victor Orozco einen Blick zurück auf seine Heimat Mexiko, der zwischen Sehnsucht und Schrecken schwankt. Die nahezu poetischen Bilder der Gewaltexzesse einer von Drogenkriegen erschütterten Gesellschaft verhalten sich bewusst anachronistisch und gegensätzlich zur Bildproduktion der elektronischen Medien. Über die animierten Zeichnungen wird eine ästhetische Distanz erzeugt, die eine emotionale Annäherung jenseits von Schock und Zynismus möglich macht. So appellieren die filmischen Bilder an eine Menschlichkeit, die der kühl analysierende Kommentar längst aufgegeben hat.
2. Preis: Jennifer Bennett (Bildhauerei, Prof. Andreas Slominski)
Mit ihrer Position überzeugte Jennifer Bennett die Jury, indem sie grundsätzlich die Frage nach dem gesellschaftlichen Ort und Sinn von Kunstproduktion stellt. Sich unter anderem auf Ilya Kabakov berufend erklärte sie ihren Arbeitsraum an der HFBK zu einer »totalen« Installation. Alle in diesem Raum vorhandenen Gegenstände und Personen, einschließlich der Künstlerin selbst, sind Teil dieser Installation. Letztlich geht es um die Überführung von Kunst ins Leben und vice versa.
Die Jury 2012
Marius Babias | Direktor, Neuer Berliner Kunstverein e.V.
Alexandra Gramatke | Geschäftsführerin, KurzFilmAgentur Hamburg e.V.
Mariella Mosler | Künstlerin, Hamburg und Stuttgart
Raimar Stange | Freier Kurator und Kunstpublizist, Berlin
Hilke Wagner | Direktorin, Kunstverein Braunschweig e.V.
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg.
Karl H. Ditze Diplompreis 2011
1. Preis: Eriks Apalais (5.000 Euro)
2. Preis: Christina Köhler (2.500 Euro)
Aus der Jurybegründung:
1. Preis: Eriks Apalais (Malerei/Zeichnen, Prof. Andreas Slominski)
Für einhellige Begeisterung bei der Jury sorgte die vollkommen eigenständige Position von Eriks Apalais. In seinem von Begrifflichkeiten ausgehenden Nachdenken über die Malerei schafft Apalais auf mattem schwarzem Bildgrund, der zwischen Schultafel und Kosmos oszilliert, ein eigenes reduziertes malerisches Bezugssystem, das die Jurymitglieder nachhaltig überzeugte. Raffiniert vorgetragene Formen und Gegenstände lässt er wie aus einer fernen, teilweise kindlichen Erfahrungswelt erscheinen, die als Chiffren offen für verschiedene Lesarten sind.
2. Preis: Christina Köhler (Zeitbezogene Medien, Prof. Andree Korpys/Prof. Markus Löffler, Prof. Matti Braun)
Am Vortrag der Preisträgerin auf selbst gebauten Musikmaschinen würdigte die Jury den überzeugenden experimentell-performativen Ansatz, der sich in einer surreal-dadaistischen Spontanität niederschlägt, sowie den Anspruch auf eine Zugänglichkeit jenseits des Kunstkontextes.
Die Jury 2011
Ulla von Brandenburg | Künstlerin, u.a. 53. Biennale Venedig
Dr. Martin Engler | Kurator + Sammlungsleiter für Kunst nach 1945 am Städel Museum Frankfurt a. M.
Reinhard Hinrichs | Stellv. Geschäftsführer + Prokurist Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Catrin Lorch | Freie Journalistin, u.a. für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung
Susanne Pfeffer | Kuratorin, KW Institute for Contemporary Art Berlin
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg
Karl H. Ditze Diplompreis 2010
1. Preis: Burk Koller
»no show«
Diplom bei Prof. Andreas Slominski
2. Preis: Michael Rockel
»Lump«, Installation
Diplom bei Prof. Matt Mullican, Prof. Jeanne Faust
3. Preis: Silke Silkeborg
»Malen im Dunkeln«
Diplom bei Prof. Werner Büttner, Prof. Dr. Michael Diers
Jury 2010
Isabelle Graw, Herausgeberin und Redakteurin »Texte zur Kunst« und Professorin für Kunsttheorie an der Städelschule Frankfurt/Main
Monika Grzymala, Künstlerin, u.a. im MoMA New York mit der Ausstellung »On Line« im November 2010 zu sehen
Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins
Dietrich Kuhlbrodt, Filmkritiker u.a. für TAZ, Schnitt, konkret und epd-Film
Uwe Toben, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung
Sabrina van der Ley, Kuratorin, Galerie der Gegenwart/Hamburger Kunsthalle
Karl H. Ditze Diplompreis 2009
1. Preis: René Hillebrand (Design)
»Edith B., Kochen im Sitzen«
2. Preis: Eike Swoboda (Film)
»Laura & Fred« 2009, inszenierter Kurzfilm, HD, 36 Min.
3. Preis: Monika Michalko (Malerei/Zeichnen)
»Sileni Lestra«, 2009, 8 kleinformatige Gemälde, Lack auf Wand und Boden, Vorhangstoffe
Jury 2009
Joachim Jung, Kameramann und Drehbuchautor
Annette Kelm, Künstlerin, nominiert für den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2009
Prof. Dr. Sabine Schulze, Direktorin des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe
Ralf Schlüter, stellvertretender Chefredakteur Art-Magazin
Florian Waldvogel, Kurator, Leiter des Kunstvereins Hamburg
Uwe Toben, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung, Hamburg
Karl H. Ditze Diplompreis 2008
Unter den insgesamt 65 ausgestellten Arbeiten wurden die Diplomanden Nadja Frank, Ulf Groote und Anna Belle Jöns mit dem Karl H. Ditze Preis in Höhe von je 2.500 Euro ausgezeichnet. Um ein konsensfähiges Ergebnis musste in einer intensiven Diskussion gerungen werden, da unter den sehr vielen qualitativ hochwertigen Diplomarbeiten die Entscheidung nicht leicht fiel.
Schließlich einigten sich die Juryteilnehmer auf eine Dreiteilung des Karl H. Ditze Preises. Ein wesentliches Kriterium war dabei vor allem die Eigenständigkeit und Nachhaltigkeit der künstlerischen Position.
Aus den Begründungen der Jury:
Nadja Frank
Installation »Top speed polish«, Diplom bei Norbert Schwontkowski
Nadja Frank führt in ihrer Arbeit die malerische Ebene, die skulpturale Ebene und die des Raumes so überzeugend zusammen, dass alle drei Aspekte in einer starken und sehr intensiven Installation verdichtet werden. Sie diskutiert alle grundlegenden Fragen der Malerei in einer großen Unabhängigkeit von den traditionellen Vorstellungen des Mediums.
Ulf Groote
Film »Datenreise«, Diplom bei Wim Wenders und Gerd Roscher
Der Preisträger bearbeitet das komplexe Thema der Datenkontrolle filmisch auf sehr eingängige und anschauliche Weise. Überzeugend ist dabei sowohl die gekonnt virtuose Verschränkung der Bild/Text Ebene als auch die Ausarbeitung der dokumentarisch informativen Aspekte.
Anna Belle Jöns
»6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«, Diplom bei Pia Stadtbäumer
Anna Belle Jöns beschäftigt sich mit der Ambivalenz von Wahrheit und Wahrnehmung. Dabei verdichtet sie diese Thematik sehr präzise. Sie experimentiert mit installationsartigen Aufbauten, Fotografie, Text und beleuchteter Skulptur und überführt skulpturale Elemente in Fotografie.
Jury 2008
Tobias Grau, Designer, Hamburg
Dr. Ulrike Groos, Kunst- und Musikwissenschaftlerin, Direktorin der Kunsthalle Düsseldorf
Katharina Grosse, Künstlerin und Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee
Silke Hohmann, Redakteurin, Zeitschrift Monopol, Berlin
Robert Lucander, Künstler und Professor an der Universität der Künste Berlin
Helmut Claus, Fotograf, Köln
Uwe Toben, Rechtsanwalt und im Vorstand der Karl H. Ditze Stiftung, Hamburg
Karl H. Ditze Diplompreis 2007
In diesem Jahr wurde die Diplomandin Pauline M’Barek, Installationskünstlerin aus der Klasse Prof. Marie José Burki und Prof. Dr. Hanne Loreck, mit dem Karl H. Ditze Preis in Höhe von 7500 Euro ausgezeichnet. 65 AbsolventInnen stellten während der Diplomausstellung ihre Abschlussarbeiten aus.
Jury 2007
Prof. Dr. Ute Eskildsen, Leiterin der fotografischen Abteilung des Museums Folkwang, Essen
Nils Jockel, Leiter der Abteilung Gestaltung, Kommunikation und Pädagogik im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Stefan Kalmár, Direktor des Kunstvereins München
Dr. Hanno Rauterberg, Redakteur im Feuilleton der »Zeit«
Daniel Richter, Künstler, Hamburg/Berlin
Ulrich Wegenast, Künstlerischer Geschäftsführer der Film- und Medienfestival GmbH, Stuttgart
Dipl.-Kfm. Heinz-Günther Vogel, Vorstandsvorsitzender der Karl H. Ditze Stiftung
Aus der Begründung der Jury:
»Die Künstlerin hat mit der Video-Installation ›Welt–Bild–Modelle‹ die Frage nach der Systematisierbarkeit von Kultur und Welterklärungsmodellen aufgeworfen. Dies tut sie in einer sehr poetischen Form und in einer politischen Auseinandersetzung, die den Betrachter durch die unterschiedlichen Abbildungsebenen und Erzählstränge in den Bann zieht. Vor schwarzem Hintergrund gruppieren sich im gleichmäßigen Rhythmus verschiedene Bilder, die in ihrer Anordnung ständig wechseln. So entstehen nicht nur formale metamorphische Prozesse, sondern vor allem eine Metamorphose durch die Bedeutungsverschiebung. Ein eindeutiges Weltbild präsentiert uns die Künstlerin nicht. Wie auch?«
Karl H. Ditze Diplompreis 2006
Die Diplomandinnen Nicole Messenlehner, Installationskünstlerin, und Meng Yin, Malerin, teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Den zweiten Preis in Höhe von 2000 Euro erhielt Zora Hagedorn für ihren Film »Vergissmeinnicht«. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Tim John aus dem Studiengang Design.
Jury 2006
Thomas Demand, Künstler, Berlin
Gert Hildebrand, Chefdesigner BMW, München
Ivo Kummer, Direktor der Solothurner Filmtage, Filmemacher, Produzent
Tim Sommer, Chefredakteur »Art«
Dr. Ortrud Westheider, Künstlerische Leiterin des Bucerius Art Forum, Hamburg
Dipl.-Kfm. Heinz-Günther Vogel, Vorstandsvorsitzender der Karl H. Ditze Stiftung
Karl H. Ditze Diplompreis 2005
Die Diplomanden Christoph Rothmeier (Kunst, Installation) und Adnan Softic (Visuelle Kommunikation/Medien, Film) teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Henrieke Ribbe (Kunst, Malerei).
Jury 2005
Prof. Dr. Stephan Berg, Kunstverein Hannover
Rolf Heide, Designer, Hamburg
Eva Hubert, Geschäftsführerin Filmförderung Hamburg
Thomas Scheibitz, Künstler, Berlin
Prof. Dr. Viktor Sigrist, Bauingenieur, TU Hamburg-Harburg
Jörg Willrich, Future Brand AG, Hamburg
Karl H. Ditze Diplompreis 2004
Die Diplomandin Lene Markusen (Kunst) erhielt den ersten Preis in Höhe von 4000 Euro. Der zweite Preis in Höhe von 2000 Euro ging an Juhee Lee (Kunst). Je einen Sonderpreis in Höhe von jeweils 1000 Euro bekamen Jens Burde (Design) und Stefan Mörsch (Kunst).
Jury 2004
Hans-Jürgen Fink, Leitender Redakteur Kultur beim »Hamburger Abendblatt«
Dirck Möllmann, Hamburger Kunsthalle
Thomas Schreiber, Leiter Programmbereich Kultur des NDR
Dipl.-Ing. Peter Wilkens, Architekt BDA
Karl H. Ditze Diplompreis 2003
Die Diplomandinnen Katrin Sahner (Kunst) und Marion Müller (Architektur) teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Tim Dresenkamp (Visuelle Kommunikation/Medien).
Jury 2003
Ulrich Dörrie, Galerie Dörrie/Priess, Hamburg
Silke Müller, Journalistin »Art«
Jochen Henkels, Designer, Hamburg
Via Lewandowsky, Künstler, Berlin
Karl H. Ditze Diplompreis 2002
Der Preis wurde zu gleichen Teilen vergeben an Geelke Gaycken (Freie Kunst) und Michael Pfisterer (Freie Kunst).
Karl H. Ditze Diplompreis 2001
Der Preis in Höhe von 12.000 Mark wurde zweigeteilt: Die Koreanerin Kyung-Hwa Choi-Ahoi (Kunst) wurde ausgezeichnet für ihre Bilder, die sie fünf Jahre lang Tag für Tag mit dem Bleistift in die Ecke eines Blattes zeichnete, so die Jury: »Kyung-Hwa Choi gibt verblüffende Einblicke in unsere westliche Lebenswelt.« Der zweite Teil des Preises ging an Jan John (Industrial Design) für ein Waschbecken mit ganz neuer Armatur - laut Jury: »John arbeitet nach der Devise 'weniger ist mehr'.«
Jury 2001
Dr. Veit Loers, Direktor Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
Prof. Benedict Tonon, Architekt, Berlin
Dr. Wolfgang Wagner, Design 3
Henrike Goetz, Filmemacherin, Berlin
Dr. Christoph Heinrich, Kunsthalle Hamburg
Dr. Petra Kipphoff, Die Zeit
Karl H. Ditze Diplompreis 2000
Den mit 12.000 Mark dotierten Karl H. Ditze Diplom-Preis für die beste Abschlussarbeit aller Fachbereiche erhielten Ronald Behrendt und Rudolf Birkholz für ihr Architekturprojekt »Djakovica - Stadtbausteine entlang einer Altstadt im Kosovo«.
Die Jury, der u.a. Alexandra Czerner (BDA Hamburg), und Christoph Sattler (Hilmer & Sattler, München / Berlin) angehörten, begründete ihre Entscheidung wie folgt: Der Entwurf habe für die politisch außerordentlich prekäre Situation des Wiederaufbaus im Kosovo eine eigene Formensprache entwickelt, die versuche, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Die Arbeit zeichne sich im besonderen Maße durch die Recherche vor Ort, das Eingehen auf bestehende architektonische Strukturen und den Ansaz der Hilfe zur Selbsthilfe aus, hieß es.
Karl H. Ditze Diplompreis 1999
Den erstmals vergebenen Karl H. Ditze-Diplompreis in Höhe von 12.000 Mark erhielten je zur Hälfte Katia Kelm (Kunst) für ihre aus Knetmasse geformte Installation »Das Fenster bleibt zu oder« sowie Gina di Piero und Biriz Sencer für »Die Stadt im Haus - Das Haus als Stadt«, einen Hausentwurf für den Berliner Hackeschen Markt, eine für Arbeiten, Wohnen und ein Thermalbad kunstvoll verschachtelte Kombination von Raumschlangen.
Master-Stipendien zur Begabtenförderung
Jahresstipendien 2012/13
Katja Aufleger Master Bildhauerei
Christiane Blattmann Diplom Malerei
Eylien König Diplom Bühnenraum
Franziska Opel Diplom Grafik/Typografie/Fotografie
Jahrestipendien 2011/12
Carsten Benger Diplom Kunst, Prof. Jeanne Faust
Simon Hehemann, Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner
Martin Meiser Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner
Kim Jin Woo, Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner
Jahrestipendien 2010/11
Julia Bonn, Kunst
Ines Göbel/Ines-Marie von Mohl, Design
Moritz Herda, Bildhauerei
Verena Issel, Kunst
Steffen Zillig, Zeitbezogene Medien
Jahrestipendien 2009/10
Danaszbourski: Jan Bourquin/Daniel Kern/Jonas von Ostrowski
Kerstin Fürstenberg
Lawrence Power
Rebecca Thomas
Begabtenförderung 2008/09
Inga Kählke Kunst
Monika Michalko Kunst
Nina Rose Kunst
Swen-Erik Scheuerling Kunst
Begabtenförderung 2006/07
Janine Eggert Kunst
Nadja Frank Kunst
Almut Grypstra Kunst
Jan Karpinski Visuelle Kommunikation/Medien
Pauline M’Barek Kunst
Anna Carena Mosler Kunst
Sophie Oldenbourg Kunst
Ulrike Paul Kunst
Jakob Perko Kunst
Erich Pick Kunst
Jan Philipp Ricklefs Kunst
Maria Tobiassen Kunst
Karsten Wiesel Visuelle Kommunikation/Medien
Lily Wittenburg Kunst
Begabtenförderung 2003-05
Stefan Alber Kunst
Ulla Brandenburg Kunst
Cordula Ditz Kunst
Tatjana Greiner Visuelle Kommunikation/Medien
Stef Heidhus Kunst
Julia Horstmann Architektur
Verena Issel Kunst
Vappu Kantola Visuelle Kommunikation/Medien
Henning Kles Kunst
Juhee Lee Kunst
Benjamin Metzer Kunst
Karolin Meunier Kunst
Stephan Mörsch Kunst
Stefan Moos Kunst
Martina Rapedius Kunst
Thomas Rindfleisch Kunst
Sylke Rother Kunst
Jörn Stahlschmitt Kunst
Sabine Tünschel Kunst
Tim Voss Visuelle Kommunikation/Medien
Kailang Yang Kunst
Jo Zahn Kunst
Förderung der internationalen Mobilität
»Art School Alliance«
Stipendiaten Sommersemester 2012
Nuray Demir » Akademie der bildenden Künste Wien
Janina Krepart » Goldsmiths, University of London
Luis MejÃa » Boston School of the Museum of Fine Arts
Ida Roscher » San Francisco Art Institute
Tim Schröder » Hangzhou, China Academy of Art
Sandra Slim Ortiz » Hangzhou, China Academy of Art
Sung Tieu » Goldsmiths, University of London
Tilman Walther » Akademie der bildenden Künste Wien
Stipendiaten Wintersemester 2011/12
Helge Brumme » Akademie der bildenden Künste Wien
Oliver Bulas » San Francisco Art Institute
Nikola Hartl » Boston School of The Museum of Fine Arts
Franziska Kabisch » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Konstanze Klecha » Goldsmiths, University of London
Lennert Wendt » China Academy of Art, Hangzhou
Stipendiaten Sommersemester 2011
Nina Hollensteiner » Goldsmiths, University of London
Verena Issel » China Academy of Art, Hangzhou
Constanze Kresta » Akademie der bildenden Künste Wien
Jonathan Merz » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Stefan Pehl » Boston School of The Museum of Fine Arts
Pauline M’Barek
Diplom 2007
»Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation


















