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Karl H. Ditze Stiftung > Archiv

Karl H. Ditze Preis 2017

Lea Maria Burkhalter und Marlene Lockemann, 1. Preis (5.000 Euro)
Finja Delz, 2. Preis (2.500 Euro)

Aus der Jury-Begründung

Lea Maria Burkhalter und Marlene Lockemann (Bachelor of Fine Arts bei Prof. Raimund Bauer)
Das Duo Burkhalter und Lockemann aus der Bühnenraum-Klasse von Prof. Raimund Bauer überzeugte die Jury mit ihrer installativen Arbeit, die an der Schnittstelle zwischen Kunst und Theater operiert und dem Betrachter eine aktive Rolle zuweist. Damit einhergehend gelingt es ihnen, die beiden Bereiche zu dekanonisieren – und dies gepaart mit gesprochenen Fragmenten aus dem mehr als kanonischen Stück »Warten auf Godot« von Samuel Beckett.

Finja Delz (Bachelor of Fine Arts bei Prof. Jesko Fezer)
Noch unter dem Eindruck der einseitigen Berichterstattung und Bildpolitik des G20-Gipfels, in der wesentliche Kritikpunkt außer Acht gelassen wurden, beeindruckte die Jury das kollaborative Projekt, an dem die Absolventin aus dem Studio experimentelles Design von Prof. Jesko Fezer mitgewirkt hat, aufgrund seiner vielfältigen, auf Diskursivität angelegten Aktionen während des Gipfels im Hamburger Stadtgebiet. Hier wird ein Begriff von Design vertreten, der über ein traditionelles Design-Verständnis hinausgeht, insofern gerade keine Lösungen vorgegeben werden, sondern es vielmehr um eine kritische Reflexion der gesellschaftlichen Gestaltung geht.

Jury:

Elena Agudio | Kuratorin, künstlerische Direktorin der Association of Neuroesthetics und Co-Direktorin von SAVVY Contemporary, Berlin
Meike Behm | Direktorin und Geschäftsführung Kunsthalle Lingen
Dr. Oliver Zybok | Direktor der Overbeck-Gesellschaft, Lübeck
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung

 

Karl H. Ditze Preis 2016

Magdalena Los, Karl H. Ditze Preis für die beste Bachelor-Abschlussarbeit (3.750 Euro)
Paul Spengemann, Karl H. Ditze Preis für die beste Bachelor-Abschlussarbeit (3.750 Euro)

Aus der Jury-Begründung

Magdalena Los (Bachelor of Fine Arts bei Prof. Werner Büttner)
Die Jury prämierte ihre kleinformatigen Malereien, die auf Latex – einem temporären und instabilen Material – gefertigt und mit Silikonöl und Babypuder bearbeitet sind. Die universellen Motive sind adaptiert aus Clip Art-Symbolen, die für den Alltagsbereich stehen. Sie werden von Magdalena Los dekontextualisiert und dem für den Bildträger Latex natürlichen Zersetzungsprozeß durch Lichteinstrahlung überlassen. Eine Installation ergänzt die Wandarbeiten, in deren Zentrum ein Zahnobjekt steht, welches in vergleichbarer Weise fetischisiert werden kann wie Latextmaterialien oder Kunstobjekte.

Paul Spengemann (Bachelor of Fine Arts bei Prof. Angela Schanelec und Prof. Andreas Slominski)
In seinem ca. 8-minütigen Film setzt Paul Spengemann seinen Atelierraum in der HFBK Hamburg in Szene: Tische, Stühle, Pflanzen, Waschbecken und zurückgelassene Arbeitsutensilien werden von der Kamera umkreist, herangezoomt und zu den Hauptakteuren in einem sonst menschenleeren Setting. Unterstützt durch eine effektreiche, atmosphärische Tonspur wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der sowohl Verweise auf klassische Filmgenres enthält als auch an professionelle Werbefilme erinnert. Das Atelier als Ort der Kunstproduktion wird selbst zum Gegenstand der künstlerischen Arbeit.

Jury

Oriane Durand | Leiterin Dortmunder Kunstverein
Anna-Catharina Gebbers | Kuratorin Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin
Dr. Jörg Scheller | Kunstwissenschaftler, Journalist und Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste, Bern/Zürich
Adnan Softić | Künstler und Absolvent der HFBK, Hamburg/Rom
Nicole Wermers | Künstlerin und Absolventin der HFBK Hamburg, London
Uwe Toben
| Vorstand der Karl H. Ditze Stiftung
Dr. Kia Vahland | Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin, Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, München

 

Karl H. Ditze Preis 2015

Rosanna Graf, 1. Preis für die beste Bachelor-Abschlussarbeit (5.000 Euro)
Sakura Hada, 2. Preis für die beste Bachelor-Abschlussarbeit (2.500 Euro)

Aus der Jury-Begründung

Rosanna Graf (Bachelor of Fine Arts bei Prof. Jeanne Faust)
»In Rosanna Grafs gelooptem Film führt ein Zwillingspaar einen absurden Dialog, der in endloser Wiederholung und Zeitlosigkeit gefangen scheint. Die beiden übernatürlich wirkenden Wesen befinden sich in einem Setting, das an die klaustrophobischen Welten der Existenzialisten erinnert. Der mythische Spiegel ist hier ein Smartphone mit Selfie-Stick. In ihrem Rückgriff auf einen indianischen Göttermythos verwandelt Graf mit großer Genauigkeit zeitgenössische Pseudointeraktion und die Sprachfloskeln, die darüber evoziert werden.«

Sakura Hada (Bachelor of Fine Arts bei Prof. Andreas Slominski)
»Sakura Hadas zentrales Medium ist der Farbholzschnitt, den sie ins Zeitgenössische überführt und zu installativen Kompositionen erweitert. Als Grundlage dienen ihr in täglicher Arbeit entstehende Zeichnungen, Monotypien und Collagen, die in ihren Motiven sowohl auf Landschaften, Traumbilder und Katastrophen referieren. Der Jury gefiel besonders das Changieren zwischen Angst und Traum und die Reflektion auf unsere unstete Zeit.«

Jury

Thomas Baldischwyler | Künstler, Absolvent der HFBK Hamburg
Hans D. Christ | Direktor Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Kathleen Rahn | Direktorin Kunstverein Hannover
Kolja Reichert | Kunstkritiker, Textchef von Spike Art Quarterly, Berlin
Bettina Steinbrügge | Direktorin Kunstverein in Hamburg
Ute Thon
| Textchefin Art Kunstmagazin, Hamburg
Uwe Toben
| Vorstand der Karl H. Ditze Stiftung

 

Karl H. Ditze Preis 2/2014

Saskia Senge, Preis für die beste Bachelor-Abschlussarbeit (4.000 Euro)
Kathrin Affentranger, Preis für die beste Master-Abschlussarbeit (4.000 Euro)

Aus der Jury-Begründung

Saskia Senge (Bachelor of Fine Arts bei Prof. Thomas Demand und Prof. Dr. Hanne Loreck)
»Das künstlerische Vorgehen von Saskia Senge ist ein Experiment mit offenem Ausgang. Sie nutzt vielfältige, alltägliche Materialien ohne sie zu überhöhen. Das Alltägliche und kollektiv Gewusste wird zum Material, Nichtigkeiten und Randerscheinungen werden produktiv. Ihre Ästhetik ist nicht auftrumpfend und hinterlässt trotzdem einen bleibenden Eindruck. Die Künstlerin hat die Jury durch ihre Sensibilität, ihren souveränen Umgang mit Raum und ihre entschiedene künstlerische Eigenständigkeit überzeugt.«

Kathrin Affentranger (Master of Fine Arts bei Prof. Andreas Slominski und Prof. Dr. Michael Diers)
»In einem langen kontemplativen Prozess entstehen die Arbeiten von Kathrin Affentranger. Sie bedient sich der traditionellen, geradezu archaisch anmutenden Technik des Schnitzens, um mit ihren Arbeiten ein assoziationsreiches Feld aufzumachen. So fühlten sich die Jurymitglieder in ihrer Begründung u.a. an ein »pop-amzonenhaftes Waffenlager, einen fragilen und übergroßen Mikado-Wurf oder eine Ausgrabungsstätte erinnert. Die Künstlerin schafft es, Gegensätze wie Chaos und Ordnung, Leichtigkeit und Härte oder Faszination und Abschreckung aufzurufen und sie zugleich in einem raffinierten Spiel von Form und Farbe aufzuheben.«

Jury Bachelor of Fine Arts

Kito Nedo | Freier Autor und Journalist u.a. für art Kunstmagazin und Frieze, Berlin
Carina Plath | Kuratorin am Sprengel Museum Hannover
Janneke de Vries | Direktorin der GAK – Gesellschaft für aktuelle Kunst, Bremen

Jury Master of Fine Arts

Esther Ruelfs | Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien am Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg)
Matthias Ulrich | Kurator an der Schirn Kunsthalle, Frankfurt
Julia Voss | Autorin, Kuratorin und Leiterin des Kunstressorts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Uwe Toben | Vorstand der Karl H. Ditze Stiftung

 

Karl H. Ditze Preis 1/2014

Hauptpreis: Helena Wittmann (7.000 Euro)
Förderpreis: Anna Granas (3.000 Euro)

Aus der Jurybegründung:

Hauptpreis: Helena Wittmann (Diplom bei Prof. Angela Schanelec, Prof. Robert Bramkamp, Prof. Jeanne Faust)
In ihrem mit dem Hauptpreis ausgezeichnet 16mm Diplomfilm »21,3°C« untersucht Helena Wittmann einen Raum auf seine Zeitlichkeit und Atmosphäre. Anhand weniger Parameter schafft sie eine Ausgangssituation wie bei einer Studie: ein Raum, ein Interieur, eine Kameraeinstellung. Auch die Entscheidung für 16-Millimeter-Film ist eine strenge Setzung, da das Filmmaterial detaillierte Planung und Vorentscheidung erfordert. Wie auch in früheren Filmen interessiert Wittmann, was von außen eindringt und einen Raum definiert: Licht, Geräusche, Menschen. Dabei ist vor allem die subtil komponierte Sound-Ebene von großer Bedeutung. Durch die Projektion in einem eigens dafür gebauten Kubus wird der Betrachter im besonderen Maße der Rauminszenierung und seinen Imaginationen ausgesetzt.

2. Preis: Anna Granas (Bachelor bei Prof. Udo Engel, Prof. Pepe Danquart)
Der prämierte Film »Mandy Mosers Most Magic Moments« ist der dritte Teil einer Trilogie über Fan-Phänomene. Eine junge Frau, Mandy Moser, schildert aus der Ich-Perspektive ihren Alltag als Fan bestimmter Musikbands. In scheinbarer Naivität und erfrischender Leichtigkeit unterläuft sie dabei gesellschaftliche Erfolgs- und Anpassungszwänge. Die von außen ständig an sie herangetragene Frage »Wann fängst du endlich zu studieren an?«, der sich die Protagonistin beharrlich verweigert, gerinnt zum Running Gag. Dabei wird die Perspektivlosigkeit ihres Festivaldaseins humorvoll herausgekehrt und macht den Reiz des Films aus.

Die Jury 2014

Sophie Goltz | Kuratorin für Kunst im öffentlichen Raum Hamburg und des n.b.k. Berlin
Christian Jankowski | Künstler und Professor an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart
Susanne Titz | Direktorin Städtisches Museum Abteiberg Mönchengladbach
Moritz Wesseler | Direktor des Kölnischen Kunstvereins
Ingeborg Wiensowski | Journalistin v.a. für den Spiegel 
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg. 

Karl H. Ditze Preis 2013

Preisträgerin: Katja Aufleger
Master of Fine Arts (Prof. Andreas Slominski)

Aus der Jurybegründung:

In ihrer skulpturalen Arbeit »BANG!« zeigt Katja Aufleger sechs mundgeblasene Glasobjekte, die aus zwei oder auch drei ineinander verschmolzenen Gefäßen zu bestehen scheinen. Bei näherer Betrachtung sind die Gefäße jedoch voneinander isoliert und enthalten unterschiedliche chemische Stoffe, die – miteinander vermischt – eine gefährliche chemische Reaktion auslösen können. Die Gefäße wurden nach Vorgaben der Künstlerin angefertigt und die Größe dem jeweils brisanten chemischen Mischungsverhältnis angepasst. Die Jury war begeistert von der Präzision der Arbeit, der es gelingt, die Ambivalenz zwischen verführerischer skulpturaler Ästhetik und potentieller Bedrohung sinnfällig vor Augen zu führen.

Die Jury 2013

Dr. Niklas Maak | Leiter des Kunstressorts, Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Heike Munder | Direktorin des Migros Museums für Gegenwartskunst Zürich
Dr. Gisela Parak | Direktorin des Museums für Photographie Braunschweig
Peter Piller | Künstler und Professor für Fotografie Hamburg/Leipzig
Thomas Thiel | Leiter des Kunstvereins Bielefeld
René Zechlin | Direktor des Kunstvereins Hannover
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg

Karl H. Ditze Preis 2012

1. Preis: Victor Orozco Ramirez (7.000 Euro)
2. Preis: Jennifer Bennett (3.000 Euro)

Aus der Jurybegründung:

1. Preis: Victor Orozco Ramirez (Film, Prof. Pepe Danquart)
In seinem Animationsfilm »Reality 2.0« wirft Victor Orozco einen Blick zurück auf seine Heimat Mexiko, der zwischen Sehnsucht und Schrecken schwankt. Die nahezu poetischen Bilder der Gewaltexzesse einer von Drogenkriegen erschütterten Gesellschaft verhalten sich bewusst anachronistisch und gegensätzlich zur Bildproduktion der elektronischen Medien. Über die animierten Zeichnungen wird eine ästhetische Distanz erzeugt, die eine emotionale Annäherung jenseits von Schock und Zynismus möglich macht. So appellieren die filmischen Bilder an eine Menschlichkeit, die der kühl analysierende Kommentar längst aufgegeben hat.

2. Preis: Jennifer Bennett (Bildhauerei, Prof. Andreas Slominski)
Mit ihrer Position überzeugte Jennifer Bennett die Jury, indem sie grundsätzlich die Frage nach dem gesellschaftlichen Ort und Sinn von Kunstproduktion stellt. Sich unter anderem auf Ilya Kabakov berufend erklärte sie ihren Arbeitsraum an der HFBK zu einer »totalen« Installation. Alle in diesem Raum vorhandenen Gegenstände und Personen, einschließlich der Künstlerin selbst, sind Teil dieser Installation. Letztlich geht es um die Überführung von Kunst ins Leben und vice versa.

Die Jury 2012

Marius Babias | Direktor, Neuer Berliner Kunstverein e.V. 
Alexandra Gramatke | Geschäftsführerin, KurzFilmAgentur Hamburg e.V.
Mariella Mosler | Künstlerin, Hamburg und Stuttgart
Raimar Stange | Freier Kurator und Kunstpublizist, Berlin
Hilke Wagner | Direktorin, Kunstverein Braunschweig e.V.
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg. 

Karl H. Ditze Diplompreis 2011

1. Preis: Eriks Apalais (5.000 Euro)
2. Preis: Christina Köhler (2.500 Euro)

Aus der Jurybegründung:

1. Preis: Eriks Apalais (Malerei/Zeichnen, Prof. Andreas Slominski)

Für einhellige Begeisterung bei der Jury sorgte die vollkommen eigenständige Position von Eriks Apalais. In seinem von Begrifflichkeiten ausgehenden Nachdenken über die Malerei schafft Apalais auf mattem schwarzem Bildgrund, der zwischen Schultafel und Kosmos oszilliert, ein eigenes reduziertes malerisches Bezugssystem, das die Jurymitglieder nachhaltig überzeugte. Raffiniert vorgetragene Formen und Gegenstände lässt er wie aus einer fernen, teilweise kindlichen Erfahrungswelt erscheinen, die als Chiffren offen für verschiedene Lesarten sind.

2. Preis: Christina Köhler (Zeitbezogene Medien, Prof. Andree Korpys/Prof. Markus Löffler, Prof. Matti Braun)

Am Vortrag der Preisträgerin auf selbst gebauten Musikmaschinen würdigte die Jury den überzeugenden experimentell-performativen Ansatz, der sich in einer surreal-dadaistischen Spontanität niederschlägt, sowie den Anspruch auf eine Zugänglichkeit jenseits des Kunstkontextes.

Die Jury 2011
Ulla von Brandenburg
| Künstlerin, u.a. 53. Biennale Venedig
Dr. Martin Engler | Kurator + Sammlungsleiter für Kunst nach 1945 am Städel Museum Frankfurt a. M.
Reinhard Hinrichs | Stellv. Geschäftsführer + Prokurist Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Catrin Lorch | Freie Journalistin, u.a. für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung
Susanne Pfeffer | Kuratorin, KW Institute for Contemporary Art Berlin
Uwe Toben | Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2010

1. Preis: Burk Koller
»no show«
Diplom bei Prof. Andreas Slominski

2. Preis: Michael Rockel
»Lump«, Installation
Diplom bei Prof. Matt Mullican, Prof. Jeanne Faust

3. Preis: Silke Silkeborg
»Malen im Dunkeln«
Diplom bei Prof. Werner Büttner, Prof. Dr. Michael Diers

Jury 2010
Isabelle Graw, Herausgeberin und Redakteurin »Texte zur Kunst« und Professorin für Kunsttheorie an der Städelschule Frankfurt/Main
Monika Grzymala, Künstlerin, u.a. im MoMA New York mit der Ausstellung »On Line« im November 2010 zu sehen
Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins
Dietrich Kuhlbrodt, Filmkritiker u.a. für TAZ, Schnitt, konkret und epd-Film
Uwe Toben, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung
Sabrina van der Ley, Kuratorin, Galerie der Gegenwart/Hamburger Kunsthalle

Karl H. Ditze Diplompreis 2009

1. Preis: René Hillebrand (Design)
»Edith B., Kochen im Sitzen«

2. Preis: Eike Swoboda (Film)
»Laura & Fred« 2009, inszenierter Kurzfilm, HD, 36 Min.

3. Preis: Monika Michalko (Malerei/Zeichnen)
»Sileni Lestra«, 2009, 8 kleinformatige Gemälde, Lack auf Wand und Boden, Vorhangstoffe

Jury 2009
Joachim Jung
, Kameramann und Drehbuchautor
Annette Kelm, Künstlerin, nominiert für den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2009
Prof. Dr. Sabine Schulze, Direktorin des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe
Ralf Schlüter, stellvertretender Chefredakteur Art-Magazin
Florian Waldvogel, Kurator, Leiter des Kunstvereins Hamburg
Uwe Toben, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Karl H. Ditze Stiftung, Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2008

Unter den insgesamt 65 ausgestellten Arbeiten wurden die Diplomanden Nadja Frank, Ulf Groote und Anna Belle Jöns mit dem Karl H. Ditze Preis in Höhe von je 2.500 Euro ausgezeichnet. Um ein konsensfähiges Ergebnis musste in einer intensiven Diskussion gerungen werden, da unter den sehr vielen qualitativ hochwertigen Diplomarbeiten die Entscheidung nicht leicht fiel.

Schließlich einigten sich die Juryteilnehmer auf eine Dreiteilung des Karl H. Ditze Preises. Ein wesentliches Kriterium war dabei vor allem die Eigenständigkeit und Nachhaltigkeit der künstlerischen Position.
 

Aus den Begründungen der Jury:

Nadja Frank 
Installation  »Top speed polish«
, Diplom bei Norbert Schwontkowski
Nadja Frank führt in ihrer Arbeit die malerische Ebene, die skulpturale Ebene und die des Raumes so überzeugend zusammen, dass alle drei Aspekte in einer starken und sehr intensiven Installation verdichtet werden. Sie diskutiert alle grundlegenden Fragen der Malerei in einer großen Unabhängigkeit von den traditionellen Vorstellungen des Mediums.

Ulf  Groote
Film »Datenreise«,
Diplom bei Wim Wenders und Gerd Roscher
Der Preisträger bearbeitet das komplexe Thema der Datenkontrolle filmisch auf sehr eingängige und anschauliche Weise. Überzeugend ist dabei sowohl die gekonnt virtuose Verschränkung der Bild/Text Ebene als auch die Ausarbeitung der dokumentarisch informativen Aspekte.

Anna Belle Jöns
»6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«
, Diplom bei Pia Stadtbäumer
Anna Belle Jöns beschäftigt sich mit der Ambivalenz von Wahrheit und Wahrnehmung. Dabei verdichtet sie diese Thematik sehr präzise. Sie experimentiert mit installationsartigen Aufbauten, Fotografie, Text und beleuchteter Skulptur und überführt skulpturale Elemente in Fotografie. 

Jury 2008

Tobias Grau, Designer, Hamburg
Dr. Ulrike Groos, Kunst- und Musikwissenschaftlerin, Direktorin der Kunsthalle Düsseldorf
Katharina Grosse, Künstlerin und Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee
Silke Hohmann, Redakteurin, Zeitschrift Monopol, Berlin
Robert Lucander, Künstler und Professor an der Universität der Künste Berlin
Helmut Claus, Fotograf, Köln
Uwe Toben, Rechtsanwalt und im Vorstand der Karl H. Ditze Stiftung, Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2007

In diesem Jahr wurde die Diplomandin Pauline M’Barek, Installationskünstlerin aus der Klasse Prof. Marie José Burki und Prof. Dr. Hanne Loreck, mit dem Karl H. Ditze Preis in Höhe von 7500 Euro ausgezeichnet. 65 AbsolventInnen stellten während der Diplomausstellung ihre Abschlussarbeiten aus.

Jury 2007
Prof. Dr. Ute Eskildsen, Leiterin der fotografischen Abteilung des Museums Folkwang, Essen
Nils Jockel, Leiter der Abteilung Gestaltung, Kommunikation und Pädagogik im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Stefan Kalmár, Direktor des Kunstvereins München
Dr. Hanno Rauterberg, Redakteur im Feuilleton der »Zeit«
Daniel Richter, Künstler, Hamburg/Berlin
Ulrich Wegenast, Künstlerischer Geschäftsführer der Film- und Medienfestival GmbH, Stuttgart
Dipl.-Kfm. Heinz-Günther Vogel, Vorstandsvorsitzender der Karl H. Ditze Stiftung

Aus der Begründung der Jury:
»Die Künstlerin hat mit der Video-Installation ›Welt–Bild–Modelle‹ die Frage nach der Systematisierbarkeit von Kultur und Welterklärungsmodellen aufgeworfen. Dies tut sie in einer sehr poetischen Form und in einer politischen Auseinandersetzung, die den Betrachter durch die unterschiedlichen Abbildungsebenen und Erzählstränge in den Bann zieht. Vor schwarzem Hintergrund gruppieren sich im gleichmäßigen Rhythmus verschiedene Bilder, die in ihrer Anordnung ständig wechseln. So entstehen nicht nur formale metamorphische Prozesse, sondern vor allem eine Metamorphose durch die Bedeutungsverschiebung. Ein eindeutiges Weltbild präsentiert uns die Künstlerin nicht. Wie auch?«

Karl H. Ditze Diplompreis 2006

Die Diplomandinnen Nicole Messenlehner, Installationskünstlerin, und Meng Yin, Malerin, teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Den zweiten Preis in Höhe von 2000 Euro erhielt Zora Hagedorn für ihren Film »Vergissmeinnicht«. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Tim John aus dem Studiengang Design.

Jury 2006
Thomas Demand, Künstler, Berlin
Gert Hildebrand, Chefdesigner BMW, München
Ivo Kummer, Direktor der Solothurner Filmtage, Filmemacher, Produzent
Tim Sommer, Chefredakteur »Art«
Dr. Ortrud Westheider, Künstlerische Leiterin des Bucerius Art Forum, Hamburg
Dipl.-Kfm. Heinz-Günther Vogel, Vorstandsvorsitzender der Karl H. Ditze Stiftung

Karl H. Ditze Diplompreis 2005

Die Diplomanden Christoph Rothmeier (Kunst, Installation) und Adnan Softic (Visuelle Kommunikation/Medien, Film) teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Henrieke Ribbe (Kunst, Malerei).

Jury 2005
Prof. Dr. Stephan Berg, Kunstverein Hannover
Rolf Heide, Designer, Hamburg
Eva Hubert, Geschäftsführerin Filmförderung Hamburg
Thomas Scheibitz, Künstler, Berlin
Prof. Dr. Viktor Sigrist, Bauingenieur, TU Hamburg-Harburg
Jörg Willrich, Future Brand AG, Hamburg

Karl H. Ditze Diplompreis 2004

Die Diplomandin Lene Markusen (Kunst) erhielt den ersten Preis in Höhe von 4000 Euro. Der zweite Preis in Höhe von 2000 Euro ging an Juhee Lee (Kunst). Je einen Sonderpreis in Höhe von jeweils 1000 Euro bekamen Jens Burde (Design) und Stefan Mörsch (Kunst).

Jury 2004
Hans-Jürgen Fink, Leitender Redakteur Kultur beim »Hamburger Abendblatt«
Dirck Möllmann, Hamburger Kunsthalle
Thomas Schreiber, Leiter Programmbereich Kultur des NDR
Dipl.-Ing. Peter Wilkens, Architekt BDA

Karl H. Ditze Diplompreis 2003

Die Diplomandinnen Katrin Sahner (Kunst) und Marion Müller (Architektur) teilten sich den ersten Preis in Höhe von 6000 Euro. Der Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro ging an Tim Dresenkamp (Visuelle Kommunikation/Medien).

Jury 2003
Ulrich Dörrie, Galerie Dörrie/Priess, Hamburg
Silke Müller, Journalistin »Art«
Jochen Henkels, Designer, Hamburg
Via Lewandowsky, Künstler, Berlin

Karl H. Ditze Diplompreis 2002

Der Preis wurde zu gleichen Teilen vergeben an Geelke Gaycken (Freie Kunst) und Michael Pfisterer (Freie Kunst).

Karl H. Ditze Diplompreis 2001

Der Preis in Höhe von 12.000 Mark wurde zweigeteilt: Die Koreanerin Kyung-Hwa Choi-Ahoi (Kunst) wurde ausgezeichnet für ihre Bilder, die sie fünf Jahre lang Tag für Tag mit dem Bleistift in die Ecke eines Blattes zeichnete, so die Jury: »Kyung-Hwa Choi gibt verblüffende Einblicke in unsere westliche Lebenswelt.« Der zweite Teil des Preises ging an Jan John (Industrial Design) für ein Waschbecken mit ganz neuer Armatur - laut Jury: »John arbeitet nach der Devise 'weniger ist mehr'.«

Jury 2001
Dr. Veit Loers, Direktor Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
Prof. Benedict Tonon, Architekt, Berlin
Dr. Wolfgang Wagner, Design 3
Henrike Goetz, Filmemacherin, Berlin
Dr. Christoph Heinrich, Kunsthalle Hamburg
Dr. Petra Kipphoff, Die Zeit

Karl H. Ditze Diplompreis 2000

Den mit 12.000 Mark dotierten Karl H. Ditze Diplom-Preis für die beste Abschlussarbeit aller Fachbereiche erhielten Ronald Behrendt und Rudolf Birkholz für ihr Architekturprojekt »Djakovica - Stadtbausteine entlang einer Altstadt im Kosovo«.

Die Jury, der u.a. Alexandra Czerner (BDA Hamburg), und Christoph Sattler (Hilmer & Sattler, München / Berlin) angehörten, begründete ihre Entscheidung wie folgt: Der Entwurf habe für die politisch außerordentlich prekäre Situation des Wiederaufbaus im Kosovo eine eigene Formensprache entwickelt, die versuche, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Die Arbeit zeichne sich im besonderen Maße durch die Recherche vor Ort, das Eingehen auf bestehende architektonische Strukturen und den Ansaz der Hilfe zur Selbsthilfe aus, hieß es. 

Karl H. Ditze Diplompreis 1999

Den erstmals vergebenen Karl H. Ditze-Diplompreis in Höhe von 12.000 Mark erhielten je zur Hälfte Katia Kelm (Kunst) für ihre aus Knetmasse geformte Installation »Das Fenster bleibt zu oder« sowie Gina di Piero und Biriz Sencer für »Die Stadt im Haus - Das Haus als Stadt«, einen Hausentwurf für den Berliner Hackeschen Markt, eine für Arbeiten, Wohnen und ein Thermalbad kunstvoll verschachtelte Kombination von Raumschlangen.

Master-Stipendien zur Begabtenförderung

Jahresstipendien 2017/18

Paul Glaw, Malerei, Prof. Jutta Koether
Charlotte Livine, Zeitbezogene Medien, Prof. Michaela Melián
Natalia Sidor, Zeitbezogene Medien, Prof. Jeanne Faust

Jahresstipendien 2016/17

Rebecca Zedow  Malerei, Prof. Anselm Reyle
Felix Boekamp  Zeitbezogene Medien, Prof. Michaela Melián
Marko Mijatovic  Film, Prof. Angela Schanelec

Jahresstipendien 2015/16

Utz Biesemann  Bildhauerei, Prof. Thomas Demand
Viki Kühn
  Film, Prof. Angela Schanelec
Alexander Pröpster
  Malerei, Prof. Jutta Koether

Jahresstipendien 2014/15

Sho Hasegawa  Bildhauerei, Prof. Pia Stadtbäumer
Linda Hollkott Zeitbezogene Medien, Prof. Dr. Michael Diers
Luca Papic  Film, Prof. Angela Schanelec
Mate Ugrin  Film, Prof. Angela Schanelec

Jahresstipendien 2013/14

Chloe Stead  Master Bildhauerei, Prof. Thomas Demand
Maya Connors Diplom Film, Prof. Udo Engel
Nico Schmidt  Diplom Zeitbezogene Medien, Prof. Michaela Melián
Johanna Tiedtke Master Malerei, Prof. Jutta Koether

Jahresstipendien 2012/13

Katja Aufleger Master Bildhauerei
Christiane Blattmann Diplom Malerei
Eylien König Diplom Bühnenraum
Franziska Opel Diplom Grafik/Typografie/Fotografie

Jahresstipendien 2011/12

Carsten Benger Diplom Kunst, Prof. Jeanne Faust
Simon Hehemann, Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner
Martin Meiser Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner
Kim Jin Woo, Diplom Kunst, Prof. Werner Büttner

Jahresstipendien 2010/11 

Julia Bonn, Kunst
Ines Göbel/Ina-Marie von Mohl
, Design
Moritz Herda
, Bildhauerei
Verena Issel
, Kunst
Steffen Zillig
, Zeitbezogene Medien

Jahresstipendien 2009/10

Danaszbourski: Jan Bourquin/Daniel Kern/Jonas von Ostrowski
Kerstin Fürstenberg
Lawrence Power
Rebecca Thomas

Begabtenförderung 2008/09

Inga Kählke Kunst
Monika Michalko Kunst
Nina Rose Kunst
Swen-Erik Scheuerling Kunst

Begabtenförderung 2006/07

Janine Eggert Kunst
Nadja Frank Kunst
Almut Grypstra Kunst
Jan Karpinski Visuelle Kommunikation/Medien
Pauline M’Barek Kunst
Anna Carena Mosler Kunst
Sophie Oldenbourg Kunst
Ulrike Paul Kunst
Jakob Perko Kunst
Erich Pick Kunst
Jan Philipp Ricklefs Kunst
Maria Tobiassen Kunst
Karsten Wiesel Visuelle Kommunikation/Medien
Lily Wittenburg Kunst

Begabtenförderung 2003-05

Stefan Alber Kunst
Ulla von Brandenburg Kunst
Cordula Ditz Kunst
Tatjana Greiner Visuelle Kommunikation/Medien
Stef Heidhus Kunst
Julia Horstmann Architektur
Verena Issel Kunst
Vappu Kantola Visuelle Kommunikation/Medien
Henning Kles Kunst
Juhee Lee Kunst
Benjamin Metzer Kunst
Karolin Meunier Kunst
Stephan Mörsch Kunst
Stefan Moos Kunst
Martina Rapedius Kunst
Thomas Rindfleisch Kunst
Sylke Rother Kunst
Jörn Stahlschmitt Kunst
Sabine Tünschel Kunst
Tim Voss Visuelle Kommunikation/Medien
Daniela Wesenberg
Kunst
Kailang Yang
 Kunst
Jo Zahn Kunst

Förderung der internationalen Mobilität
»Art School Alliance«

 

Stipendiat/innen Wintersemester 2017/2018

Clara Alisch » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris    
Denis Kudrjasov » Akademie der bildenden Künste Wien 
Elisabeth Moch » China Academy of Art, Hangzhou
Max Pilger » Goldsmiths, University of London 
Salka Poeschel » Universidad del Cine, Buenos Aires
Signe Raunkjær Holm » Boston School of the Museum of Fine Arts  
Sophie Schweighart » San Francisco Art Institute

Stipendiat/innen Sommersemester 2017

David Gómez Alzate » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Nina Loacker » China Academy of Art, Hangzhou
Stella Rossié » Goldsmiths, University of London
Nino Svireli » Akademie der bildenden Künste Wien
Kevin Westphal
» California Institute of the Arts, Los Angeles

Stipendiat/innen Wintersemester 2016/2017

Karla Bauer » Universidad del Cine, Buenos Aires
Benjamin Hassmann » Boston School of the Museum of Fine Arts
Sarah Ksieska » Akademie der bildenden Künste Wien
Wonek Lee » China Academy of Art, Hangzhou
Astrid Nylander » San Francisco Art Institute
Judith Rau » California Institute of the Arts, Los Angeles
Nils Reinke-Dieker » Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem
Paul Spengemann »  Goldsmiths, University of London

Stipendiat/innen Sommersemester 2016

Laura Franzmann » Goldsmiths, University of London
Pachet Fulmen » Akademie der bildenden Künste Wien
Nina Kuttler » China Academy of Art, Hangzhou
Niclas Riepshoff » California Institute of the Arts, Los Angeles
Goscha Steinhauer »  École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris

Stipendiat/innen Wintersemester 2015/2016

Almuth Anders » Goldsmiths, University of London
Reto Buser » Boston School of the Museum of Fine Arts
Stephan Knauß » China Academy of Art, Hangzhou
Linda Lebeck » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Pablo Schlumberger
» San Francisco Art Institute

Stipendiat/innen Sommersemester 2015

Steffen Goldkamp » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Andre Mulzer » Goldsmiths, University of London
Judith Rau » California Institute of the Arts, Los Angeles
Saskia Senge » China Academy of Art, Hangzhou
Julia Tielke » Akademie der bildenden Künste Wien

Stipendiat/innen Wintersemester 2014/15

Charlotte Arnhold » China Academy of Art, Hangzhou
Ting-Jung Chen » Akademie der bildenden Künste Wien
Anneke Kleimann » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Fee Kürten » Boston School of the Museum of Fine Arts
Laura Nitsch » San Francisco Art Institute
Shuchang Xie » Goldsmiths, University of London

Stipendiat/innen Sommersemester 2014

Rosanna Graf » Goldsmiths, University of London
Charlotte Livine
» Akademie der bildenden Künste Wien
Claire Macé
» China Academy of Art, Hangzhou
Katharina Schütz » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris

Stipendiat/innen Wintersemester 2013/14

Angela Anzi » Goldsmiths, University of London
Alice Peragine » San Francisco Art Institute
Wiebke Schwarzhans » Akademie der bildenden Künste Wien
Sebastian Wiegand » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Lilli Wimmer » China Academy of Art, Hangzhou

Stipendiat/innen Sommersemester 2013

Kirstin Burckhardt » China Academy of Art, Hangzhou
Arne Körner » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Nick Koppenhagen » Boston School of the Museum of Fine Arts
Katja Lell » Goldsmiths, University of London
Yuki Terasaka » Akademie der bildenden Künste Wien

Stipendiat/innen Wintersemester 2012/13

Carla Diestelhorst » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Janina Krepart
» Goldsmiths, University of London
Luis Mejía » Boston School of the Museum of Fine Arts
Jessica Owusu Boakye » China Academy of Art, Hangzhou
Ida Roscher » San Francisco Art Institute
Tilman Walther » Akademie der bildenden Künste Wien

Stipendiat/innen Sommersemester 2012

Nuray Demir » Akademie der bildenden Künste Wien
Nikola Hartl » Boston School of the Museum of Fine Arts
Sung Tieu » Goldsmiths, University of London
 
Stipendiat
/innen Wintersemester 2011/12

Helge Brumme » Akademie der bildenden Künste Wien
Oliver Bulas » San Francisco Art Institute 
Nikola Hartl » Boston School of The Museum of Fine Arts
Franziska Kabisch » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Konstanze Klecha » Goldsmiths, University of London
Lennert Wendt » China Academy of Art, Hangzhou

Stipendiat/innen Sommersemester 2011

Nina Hollensteiner » Goldsmiths, University of London
Verena Issel » China Academy of Art, Hangzhou
Constanze Kresta » Akademie der bildenden Künste Wien
Jonathan Merz » École nationale supérieure des Beaux-Arts de Paris
Stefan Pehl » Boston School of The Museum of Fine Arts

 

Preisträgerinnen 2017 (von links): Katja Lell (Nachwuchsstipendium), Lea Burkhalter, Marlene Lockemann, Finja Delz.

Preisträgerinnen 2017 (von links): Katja Lell (Nachwuchsstipendium), Lea Burkhalter, Marlene Lockemann, Finja Delz.

Lea Burkhalter, Marlene Lockemann: Im Fall, 2017, performative Installation, Foto: Imke Sommer

Lea Burkhalter, Marlene Lockemann: Im Fall, 2017, performative Installation

Finja Delz, Präsentation ihres Projekts auf der HFBK-Absolventenausstellung 2017, Foto: Imke Sommer

Finja Delz, Präsentation ihres Projekts auf der HFBK-Absolventenausstellung 2017

Magdalena Los, ohne Titel, 2016; Foto: Imke Sommer

Magdalena Los, ohne Titel, 2016

Paul Spengemann, ohne Titel, 2016, Loop, 8 min, HD; Filmstill

Paul Spengemann, ohne Titel, 2016, Loop, 8 min., HD; Filmstill

Videoinstallation von Rosanna Graf. Foto: Imke Sommer

Videoinstallation von Rosanna Graf

Sakura Hada, »Alle träumen den gleichen Traum II«, 2014, Maße variabel. Foto: Imke Sommer

Sakura Hada, »Alle träumen den gleichen Traum II«, 2014, Maße variabel.

Saskia Senge
Bachelor of Fine Arts 2014
o.T., Rauminstallation, 2014

Kathrin Affentranger
Master of Fine Arts 2014
o. T., Rauminstallation, Maße variabel, 2014

Helena Wittmann, »21,3°C«, 2014, 16 mm, 16 Minuten (Filmstill)

Helena Wittmann
Diplom 2014
»21,3°C«, 2014, 16 mm, 16 Minuten (Filmstill)

Anna Granas, »Mandy Moser's Most Magic Moments«, 2014, 27 min. (Filmstill)

Anna Granas
Bachelor of Fine Arts 2014
»Mandy Moser's Most Magic Moments«, 2014, 27 min. (Filmstill)

Katja Aufleger, »Bang«, 2013, Glasskulpturen mit gefährlichem Inhalt

Katja Aufleger
Master of Fine Arts 2013
»BANG!«, 2013, Glasskulpturen mit Chemikalien

Victor Orozco Ramirez, »Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Victor Orozco Ramirez 
Diplom 2012
»Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Victor Orozco Ramirez, »Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Victor Orozco Ramirez 
Diplom 2012
»Reality 2.0«, Doku-Animationsfilm, Deutschland/Mexiko 2011, Farbe, 16:9, Stereo, 10:30 Min., Filmstill

Jennifer Bennett als Teil ihrer »totalen« Installation, 23.2.2012, Absolventenausstellung HFBK Hamburg. Foto: Sinje Hasheider

Jennifer Bennett
Diplom 2012
Die Künstlerin als Teil ihrer »totalen« Installation, 23.2.2012, Absolventenausstellung HFBK Hamburg

Eriks Apalais »Words«, 2010, Öl auf Leinwand

Eriks Apalais
Diplom 2011
»Words«, 2010, Öl auf Leinwand

Christina Köhler, Diplom 2011, Performance

Christina Köhler 
Diplom 2011
Performance

Christina Köhler, Diplom 2011, Performance

Christina Köhler 
Diplom 2011
Performance

Burk Koller, »No Show On Show« (Ausstellungssituation nach der Prüfung), 2010

Burk Koller
Diplom 2010
»No Show On Show« (Ausstellungssituation nach der Prüfung), 2010

Michael Rockel, »Lump«, 2009, Installation

Michael Rockel
Diplom 2010
 »Lump«, 2009, Installation

Silke Silkeborg, »Rinderpalast«, 2009, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm

Silke Silkeborg
Diplom 2010
»Rinderpalast«, 2009, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm

Eike Swoboda, Diplom 2009 »Laura & Fred«, inszenierter Kurzfilm, HD, 36 Min. (Filmstill)

Eike Swoboda
Diplom 2009
»Laura & Fred« (inszenierter Kurzfilm) HD, 36 Min.

Monika Michalko, Diplom 2009 »Etoile du Midi«, 2008, Öl auf Leinwand, 230 x 170 cm

Monika Michalko
Diplom 2009
»Etoile du Midi«, 2008, Öl auf Leinwand, 230 x 170 cm

  • Ulf Groote, Diplom 2008, »Datenreise«, Filmtrailer
  • Ulf Groote, Diplom 2008, »Datenreise«, Filmtrailer

Ulf Groote
Diplom 2008
»Datenreise«, Film

Nadja Frank, Diplom 2008 »Top speed polish«, Installation

Nadja Frank
Diplom 2008
»Top speed polish«, Installation

  • Anna Belle Jöns, Diplom 2008, »6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«
  • Anna Belle Jöns, Diplom 2008, »6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«

Anna Belle Jöns
Diplom 2008
»6 oder 7 Gespräche, die zu meiner Zufriedenheit verlaufen sind«

  • Pauline M’Barek Diplom 2007 »Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation
  • Pauline M’Barek Diplom 2007 »Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation
  • Pauline M’Barek Diplom 2007 »Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation

Pauline M’Barek
Diplom 2007
»Welt–Bild–Modelle«, Video-Installation